Wien im Sommer - Billigflug in die Donaumetropole

- Nie schöner denn im Sommer: Schloss Schönbrunn in Wien / © Robert Scarth - flickr.com
Wiener Charme, Wiener Schmäh, Wiener Walzer, Wiener Schnitzel, Prater, Opernball - ein Klischee jagt das nächste. Nur eines gibt es hier nicht: Wiener Würstchen, denn die heißen hier Frankfurter. Wien verfügt über unendlich viele Facetten und hat in allen Jahreszeiten für jedermann allerlei zu bieten, für Kulturbegeisterte, Verliebte, Familien, Junge, Alte, Einzelreisende und Gruppen.
Mit dem Billigflieger schnell und günstig nach Wien:
● Air Berlin, ab Berlin-Schönefeld, Berlin-Tegel, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Karlsruhe/Baden-Baden, Köln/Bonn, Leipzig/Halle, München, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Paderborn-Lippstadt, Rostock-Laage, Stuttgart. Mit etwas Glück schon ab 29 Euro One-Way. Buchung Air Berlin >>.
● Austrian Airlines ab Hamburg, Berlin, Hannover, Leipzig, Dresden, Düsseldorf, Köln-Bonn, Frankfurt, Stuttgart, München und Nürnberg, oft schon ab 99 Euro Hin- und Rückflug. Buchung Austrian Airlines >>.
Unterwegs in Wien - mit U-Bahn, S-Bahn und Bussen die österreichische Hauptstadt erkunden
Empfehlenswert für einen dreitägigen Aufenthalt ist der Erwerb der Wien-Karte zum Preis von € 16,90 (ein Kind bis zum vollendeten 15. Lebensjahr ist in der Karte inbegriffen). Einmal entwertet, bietet sie für 72 Stunden freie Fahrt auf U-Bahn, Bus und Tram, 150 Vorteile bei Museen, Theatern und Konzerten, beim Einkaufen, in Cafes, Restaurants und beim Heurigen. Eine Gebrauchsanweisung für die Wien-Karte finden Sie im umfangreichen Kuponheft, das jeder Käufer der Wien-Karte gratis erhält.
Die Wien-Karte gibt’s in Hotels und Touristeninformationsstellen, sowie bei allen Vorverkaufsstellen und Informationsstellen der WIENER LINIEN.
Die Wochenkarte kostet € 12,50 und gilt jeweils von Montag bis Montag auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt.
Die 8-Tage-Karte kostet € 24,–, kann von mehreren Personen benutzt werden. Die entwerteten Tage müssen nicht aufeinander folgen.
Natürlich gibt es auch Einzelfahrscheine für € 2,– (€ 1,50 im Vorverkauf) oder als Streifenkarte für 4 Fahrten € 6,–. Kurzstreckenfahrscheine gibt es für 2 (€ 1,50) oder 4 Fahrten (€ 3,–).
Alle Fahrscheine außer Einzelfahrscheine gibt es auch in den Tabak Trafiken. Das sind Verkaufsstellen für Tabakwaren, Zeitschriften und Zeitungen und mitunter auch Schreibwaren und Briefmarken. www.wienerlinien.at
Die teuerste Möglichkeit, Wien zu erkunden, ist die Fahrt mit einem der Fiaker, den Kutschen mit zwei Pferden, die besonders in der Innenstadt zum Straßenbild gehören. Die Kleine Rundfahrt durch Teile der Altstadt kostet € 45,–, die Große Rundfahrt (Ringstraße bis Burgtheater) € 65,–, und für die Einstündige Rundfahrt (Ringstraße, Staatsoper, Altstadt) muss man € 45,– berappen. Abholung vom Hotel und Sonderfahrten werden extra berechnet. Die Startplätze sind am Heldenplatz (Hofburg) und hinter dem Stephansdom.

- Prater im Frühling / captain.orange - flickr.com
Sehenswertes in Wien - touristische Highlights
Beginnen Sie Ihre Wien-Erkundung an der Ringstraße mit ihren prächtigen Gebäuden. Diese 6,5 km lange und 59 m breite, von Bäumen gesäumte Prachtstraße umschließt den 1. Bezirk. Im Nordosten wird sie ergänzt vom Franz-Josefs-Kai am Donaukanal. Sie entstand in den 60’er Jahren des 19. Jahrhunderts anstelle der geschliffenen Befestigungs- und Verteidigungsanlagen.
Bis Oktober 2008 konnte man mit der Trambahn einmal die komplette Runde (Linie 1 Universität, Rathaus, Burgtheater, Volksgarten, Parlament, Hofburg, Staatsoper, Kärntnerstraße und Stadtpark. Neuerdings teilen sich 3 neue Linien den Ring.
• Die Linie 1, die vom Stefan-Fadinger-Platz in Favoriten bis zur Prater Hauptallee fährt, bedient 11 der 14 Ring-Haltestellen und biegt an der Staatsoper ab.
• Die Linie 2 fährt vom Friedrich-Engels-Platz nach Ottakring, erreicht den Ring am Schwedenplatz und verlässt ihn wieder am Parlament.
• Die Linie D fährt von Nussdorf zum Südbahnhof und streift den Ring zwischen Börse und Schwarzenbergplatz.
Hier finden Sie den Streckenplan: commons.wikimedia.org/wiki/File:Ringer_Stra%C3%9Fenbahnen.jpg
Nehmen Sie die Linie 1 oder 2. Steigen Sie an der Oper aus und unterqueren Sie die Ringstraße durch die Opernpassage. Dort befindet sich eine Vorverkaufsstelle für Theaterkarten. Nehmen Sie den Aufgang „Kärntnerstraße“. Gleich links befindet sich das Gebäude der Staatsoper, eröffnet 1869. Sie kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden (€ 6,50).
Ab 4.4.2009 soll die komplette Ring-Runde von einer speziellen „Touristen-Bim“ täglich zwischen 10 und 18 Uhr wieder gefahren werden. Dabei werden die Wien-Gäste über Kopfhörer und LCD-Bildschirme über die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke informiert. Diese Straßenbahn wird 40 Sitzplätze haben und im Uhrzeigersinn unterwegs sein.
Dafür wird es allerdings spezielle Tickets geben. Die normalen Fahrkarten werden hier nicht gültig sein.
Links hinter der Staatsoper sehen Sie das legendäre Hotel Sacher (Übernachtung im DZ ab € 546,–, es sei denn, Sie bevorzugen die Präsidenten Suite für € 4430,-). Es muss ja nicht gleich eine Übernachtung sein. Die berühmten Sachertorten erhalten Sie am Beginn der Fußgängerzone (Kärntnerstr. 32) links in einem kleinen Laden in allen Größen und Preislagen.
Zunächst aber gehen Sie am Hotel Sacher vorbei weiter bis zum Albertinaplatz, wo sich an der Ecke Maysedergasse die Tourist Info befindet, geöffnet täglich 9-19 Uhr.
Durch die Maysedergasse gelangen Sie zurück zur Kärntnerstraße.
Die Kärntnerstraße ist Flanier- und Einkaufsstraße in nobelster und wohl auch teuerster Lage. Die Läden, von denen sich einer an den anderen reiht, präsentieren einen aufregenden Branchenmix, schattige Ruheplätze laden zum Verweilen ein, Straßenkünstler sind umringt von Zuschauern und Zuhörern.
Am Ende der Kärntnerstraße erhebt sich das wichtigste Wahrzeichen Wiens, der Stephansdom, dessen Baugeschichte weit ins Mittelalter zurückgeht.
Links führt die Fußgängerzone in den Graben, eine weitere elegante Shoppingmeile. Neben der Pestsäule in der Mitte des Platzes befinden sich durchaus sehenswerte Jugendstil-WCs. Links vom Graben zweigt an dessen Ende der Kohlmarkt ab. Es folgt des Edel-Shoppings dritter Teil. Alles was gut und teuer ist, buhlt in liebevoll gestalteten Schaufenstern um Kundschaft. Rechts im Haus Nr. 14 befindet sich die K.u.K. Hofzuckerbäckerei Demel, ein traditionsreiches Wiener Kaffeehaus mit einem erlesenen Angebot an Torten, Kuchen und Kleingebäck.
Geradeaus gelangt man, vorbei am Archäologischen Grabungsfeld aus der Römerzeit, zur Hofburg, geht man links herum ist man bald wieder am Ausgangspunkt, der Oper, angelangt.
www.ab-in-den-urlaub.de
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