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Mallorca-Newsletter - ISSN 1610-9848
Oktober 2006/2
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Hallo Mallorcafans,
jetzt, wo die herbstliche Wetterlage auf Mallorca nicht mehr
ganztägig an die Strände lockt, lädt das Um- und Hinterland ein
und wartet darauf, erkundet zu werden. Gleich ob Finca- oder
Strandhotel-Urlauber - für alle ist der Herbst die ideale Zeit,
das ländliche Mallorca kennenzulernen. Die einfachste und
bequemste Art, das Umland zu erreichen ist sicherlich der
Mietwagen. Aber nicht jeder, der einen Tagesausflug zum Kloster
Lluc, zum Botanicactus, zur Coves del Drach, zum
Naturschutzgebiet Albufera oder zu einem anderen der zahlreichen
besuchenswerten Orte plant, kann oder will sich ein Auto mieten.
Der Pauschalurlauber greift gerne zum organisierten Busausflug.
Das ohnehin nicht immer preiswerte Angebot wird aber im Herbst
von den Reiseveranstaltern auf ein Basisprogramm reduziert. Im
Großraum Palma bietet sich die Alternative der öffentlichen
Nahverkehrsbusse. Die Strecken sind zahlreich, die Fahrtpreise
moderat und die Taktfrequenz ist ausreichend. Für einen kleinen
Ausflug in die Inselhauptstadt - etwa von der Playa de Palma aus
- nahezu ideal. Wer jedoch über Palmas Stadtgrenzen hinaus die
Insel kennen lernen möchte, sieht sich schnell einem kleinen
Abenteuer gegenüber. Viele Überlandstrecken werden nur wenige
Male täglich befahren, und Querverbindungen zwischen zwei Orten
sind vielfach sehr mühevoll oder schlicht unmöglich. Dabei wäre
der Bus - vor allem in Kombination mit der Zuglinie von Palma
nach Manacor - sicher eine gute Tourismusalternative. Haben Sie,
liebe Leser, den öffentlichen Nahverkehr auf Mallorca bereits
aktiv genutzt? Nutzten Sie den (leider immer teurer werdenden)
"Roten Blitz" von Palma nach Sóller oder gar die z.T.
reaktivierte Bahnverbindung über Inca nach Manacor? Oder sind Sie
der "klassische Autofahrertyp" und erkunden die Insel
vorzugsweise per Mietwagen? Schreiben Sie Ihre Erfahrungen an
feedback@mallorca.de - wir sind in jedem Fall auf Ihre
Erfahrungen und Berichte gespannt.
Ihr Team von mallorca.de und reisebuch.de
Den kompletten Newsletter können Sie wie gewohnt auch noch einmal im WWW nachlesen.
http://reisebuch.de/mallorca/newsletter/
Sie erreichen die Newsletter-Redaktion per eMail an feedback@mallorca.de
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Mallorca-News
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Palmas Busse fahren bald im 20-Minuten-Takt
Bei der Vorstellung von 18 neuen Bussen für Palmas
Busgesellschaft EMT gab der Direktor des Unternehmens bekannt,
dass EMT im nächsten Monat auch fast 50 neue Fahrer einstellen
wird. Damit werden bei Palmas städtische Busgesellschaft fast 500
Busfahrer beschäftigt sein. Dank der Neuerungen werden die Busse
von allen Linien bis 23:00 Uhr verkehren. Außerdem sind überall
mindestens drei Busse pro Stunde unterwegs. (mallorca.de /
Inselradio)
Starke Niederschläge und Überschwemmungen auf Mallorca
Das Meteorologische Institut der Balearen meldete letzte Woche
eine rekordverdächtige Niederschlagsmenge für die Gegend um das
Kloster Lluc. Dort gingen von Donnerstag bis Freitag 150 Liter
Niederschlag pro Quadratmeter nieder. In Pollensa und Deia wurden
fast 120 Liter pro Quadratmeter gemessen. In Pollensa trat
deshalb im Stadtgebiet ein Bach über die Ufer. In Folge der
Überschwemmungen mussten Polizei und Feuerwehr einem Autofahrer
zur Hilfe kommen, der auf dem Weg von Sencelles nach Muro im
Hochwasser steckengeblieben war. An der alten Landstraße Camí
Vell de Muro war das Bachbett nach den nächtlichen Regenfällen
über die Ufer getreten. Die Feuerwehr zog das Auto aus den
Wassermassen heraus. Der Fahrer blieb unverletzt.
Auch im Südwesten Mallorcas kam es zu Überschwemmungen. So stand
der Straßentunnel Son Vich bei Paguera kurzfristig unter Wasser.
Daher musste aus Sicherheitsgründen die Beleuchtung vorübergehend
ausgeschaltet werden. In Andratx rückte die Feuerwehr aus, um
eine öffentliche Tiefgarage leerzupumpen. Außerdem stand die
Avenida Mateo Bosch zeitweise unter Wasser.
Die starken Regenfälle hatten jedoch auch positive Effekte. So
sorgte der starke Regen dafür, dass die Quelle Ses Fonts Ufanes
in der Nähe der Finca Gabellí Petitin bei Campanet wieder zum
Leben erweckt wurde. Das balearische Umweltministerium hatte zum
ersten Mal Maßnahmen getroffen, damit Besucher das Naturspektakel
im Naturschutzgebiet besser erreichen können. Einige Tausend
Personen nutzten diese Gelegenheit und sind nach Campanet
gefahren, um sich das einzigartige Naturphänomen anzuschauen.
(mallorca.de)
Rauschende Überblick-Nacht
Mit einem festlichen Dinner im Restaurant des Königlichen
Yachtclubs in Palma bedankte sich der Überblick Verlag bei
Gastronomen und Hoteliers der Insel für die in den vier Jahren
des Bestehens der gatronomischen Zeitschrift "Mallorca geht aus!"
erbrachte Zusammenarbeit. Verlagsleiter Andreas Huber betonte,
dass sich die jährlich erscheinende Publikation zu einem
wichtigen Leitfaden sowohl für die gastronomisch interessierten
Besucher Mallorcas als auch für die deutschsprachigen Residenten
entwickelt hat. Huber stellte die neue Mannschaft der Zeitschrift
vor, mit der neuen Direktorin für Verkauf und Marketing, Eva von
Oheimb, an der Spitze. Das elegant gestylte Restaurant mit seiner
spektakulären Aussicht auf Stadt und Hafen bot einen würdigen
Rahmen für den gesellschaftlichen Event. (Peter Neumann)
150.000 Arbeiter aus dem Ausland
Laut einer Studie des Instituts der Autonomen Regierung
Kataloniens wird die Balearenwirtschaft bis zum Jahr 2020 weitere
150.000 Arbeiter aus dem Ausland benötigen. Demnach müssten die
Balearen ihren Ausländeranteil in den kommenden 15 Jahren
verdoppeln. Bezogen auf die arbeitende Bevölkerung läge der
Ausländeranteil dann bei über 30%.
Die Notwendigkeit, Fremdarbeiter zu beschäftigen, beruht auf dem
gesamtspanischen Problem der alternden Bevölkerung infolge der
geringen Geburtenrate.
Josep Oliver von der Universität Barcelona betont aber, dass die
Zahlen auf den Balearen noch moderat seien, da die Balearen
ohnehin die spanische Region mit dem größten Ausländeranteil
sind. (mallorca.de / Inselradio)
Kirchenglocke und Kirchenorgel restauriert
Nachdem die kleine antike Kirchenglocke der Kirche San Antonio
Abad restauriert worden ist, erklingt in Sa Pobla nun wieder ein
echter antiker Glockenklang. Die Glocke, die ursprünglich aus dem
Jahr 1675 stammt, wurde in Palma in den Werkstätten Tassot für
gut 6.000 Euro restauriert. Auch die Kirche in Alaró durfte eine
erfolgreiche Restaurierung feiern.
Der balearische Tourismusminister Joan Flaquer hat letzten
Samstag zusammen mit dem Bürgermeister von Alaró und anderen
Politikern die renovierte Kirchenorgel eingeweiht. Die
Renovierung hat knapp 200.000 Euro gekostet und ist komplett vom
Tourismusministerium finanziert worden. Auch musikalisch ist die
Orgel wieder eingeweiht worden. Bei einem Konzert für Chor und
Orgel ließ der Organist Miquel Bennàssar die Pfeifen erklingen.
(mallorca.de / Inselradio)
Mallorca-Erinnerungen für daheim
Mallorquinische Produkte erfreuen sich auch in Deutschland immer
größerer Beliebtheit. Das bekannteste Produkt ist sicherlich der
Hierbas der Firma "Tunel". Nutzt man das Internet als
Bestellplattform, so findet man zahlreiche Produkte aus Mallorca,
die auch nach Deutschland geliefert werden.
Aus dem Städtchen Sóller, welches weit über die Grenzen Mallorcas
für seine Orangen bekannt ist, kommt nun ein neues Produkt in die
deutschen Lebensmittelläden. Unter dem Namen "Angel d'Or"
vertreibt die Finca Can Posteta S.L. ihren "Licor de Orange" auch
in Deutschland.
Emotionale Grundlage bildet die Tradition des Orangenanbaus in
der Sierra de Tramuntana. Schon seit über 600 Jahren werden im
Sóller-Tal Orangen, die einst von maurischen Seefahrern auf die
Insel gebracht wurden, angebaut. Heute sind es über 120.000
Orangenbäume in und um Sóller, die für den Orangenanbau
kultiviert werden. An den Erfolg und den Bekanntheitsgrad der
Sóller-Orangen will nun der Likör anknüpfen. (mallorca.de)
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Inselleben: Das Dorf der Lilien
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Gordon West - Mallorca 1929
Es ist jetzt Zeit für uns, Palma - vorübergehend - zu verlassen.
Wir wollen nach Valldemossa, in das nächstgelegene Dorf in den
Bergen, das Dorf Chopins.
Wir gedenken, die ganze gebirgige Nordseite der Insel bis zur
Ostküste zu erforschen, und dabei werden wir durch Gegenden
kommen, die keine Eisenbahnverbindung besitzen. Der Reisende muß
sich eine eigene Transportmethode einfallen lassen: mit dem
Maultier, mit einer Limousine (aber nicht in den Bergen), mit dem
holprigen, klapprigen Omnibus oder zu Fuß.
Da wir uns nicht mit viel Gepäck belasten wollten, hatten wir
ganz Palma nach einem Rucksack abgeklappert, aber vergeblich: Die
Stadt hatte reichlich Flechtkörbe zu bieten, die auf dem Kopf
getragen werden sollten. Der Gedanke, Zahnbürste und
Rasierklingen in einem Korb auf dem Kopf herumzutragen, kam uns
jedoch lächerlich vor. Das Problem war in dem Moment gelöst, als
uns in einer Ecke des Zimmers der Regenschirm der Fee mitsamt
Hülle auffiel.
Genau das richtige, dachten wir, packten die notwendigen
Kleinigkeiten in die Hülle wie in einen Nikolausstrumpf und
warfen sie mir über den Rücken wie ein Gewehr. Den Regenschirm
ließen wir im Hotel zurück. Einige Versuche überzeugten uns: Der
Einfall war genial. Ich sah zwar ziemlich kriegerisch aus, aber
bei den Übungen, als ich dem Befehl der Fee "Gewehr über"
gehorchte, spuckte die Waffe nur eine Zahnbürste und ein
Schlafanzughemd aus.
Wir fanden nach einiger Mühe heraus, daß die erste Etappe der
Reise bis Valldemossa mit dem Bus absolviert werden konnte. Diese
Fahrzeuge sind das Verkehrsmittel der Armen schlechthin, und
damit kann man unzählige Kilometer für eine Peseta fahren: Unsere
Fahrkarten nach Valldemossa kosteten uns um die sieben Pence für
rund zwanzig Kilometer. Als wir den Abfahrtsplatz des täglichen
Omnibusses erreichten, erfuhren wir aber, er sei schon
losgefahren, eine gute halbe Stunde vor der angekündigten Zeit.
Der Busbetreiber, der auch ein Café am Platz führte, erklärte
alles mit einem einzigen Wort: Fiesta. Die häufigen Fiestas
bringen das Leben auf Mallorca völlig durcheinander. Scharen von
Bauern kommen in die Hauptstadt, Busse mißachten Abfahrtszeiten,
und lange vor Feierabend geht in allen Restaurants und Cafés das
Essen aus. Aber, meinte der Busbesitzer, keine Sorge, wir kämen
noch nach Valldemossa. Der Bus sei nur abgefahren, weil er voll
gewesen wäre, er werde schon einen anderen finden. Außer uns
wollten schließlich noch ein Dutzend Leute dorthin. Obwohl er
keinen weiteren Bus organisieren konnte, irgendwie und irgendwo
trieb er einen Tourenwagen auf. "Das wird teuer", sagten wir uns.
Als wir aber die Fahrkarten kauften, betrug der Preis nach wie
vor nur eine Peseta. Das durchschnittlich große Auto hatte -
einschließlich Fahrer - kaum für mehr als sieben oder acht
Personen Platz; dieses Fahrzeug aber beherbergte nun insgesamt
vierzehn Menschen. Wo wir alle unterkamen, kann ich nicht sagen.
Irgendwo in dem zurückgefalteten Dach nistete ein Mann, das weiß
ich, weil sein Fuß in ständigem Kontakt mit meinem Ohr blieb. Ein
Bauernmädchen mit einem Schal saß auf meinem rechten Knie und
lehnte sich gegen meine Schulter zurück, und das weiß ich, weil
ihr Atem nach Knoblauch roch. Auf den beiden Trittbrettern fuhren
zwei lebhafte junge Bauern mit, das weiß ich, weil Wolken
erstickenden Zigarrenrauchs uns von allen Seiten ins Gesicht
wehten. Und ich weiß auch, daß ich - nachdem unsere Arme und
Beine in dieses menschliche Puzzle gesteckt worden waren und all
die Köpfe wie Schwimmer an der Oberfläche auftauchten, um Luft zu
holen - von irgendwoher eine klagende, erstickte Stimme sagen
hörte, "Ist es nicht schön, wie die Eingeborenen zu reisen!" Die
Straße nach Valldemossa beginnt als ein gerader, staubiger,
ziemlich langweiliger Weg, der William Cobbett*) erfreut hätte,
da er durch die Gärten der Nützlichkeit führt. Durch
Getreidefelder und ins trübe Grün der Olivenhaine, deren Bäume
entstellt sind durch ihr hohes Alter. Jeder Zentimeter Erde
außerhalb der Stadt wird landwirtschaftlich genutzt. Schlanke,
gebräunte Bauern beugen ihre Rücken über dem fetten, roten Boden
oder machen Siesta unter den Olivenbäumen. Mit Ausnahme der einen
oder anderen Esels- oder Pferdekutsche ist die Straße leer.
Nach wenigen Kilometern haben wir das Vorgebirge erreicht und
beginnen, durch heruntergestürzte graue Felsbrocken, durch
Schluchten aufzusteigen. Ziegen und Schafe weiden zwischen den
Felsen, laufen auseinander, während wir vorbeifahren, nur schwach
hören wir die Musik ihrer Glocken. Die Straße wirkt wie in den
Hang gemeißelt. Mit vierzig Meilen pro Stunde geht es oberhalb
eines wilden Flusses um eine haarsträubende Kurve an einer Klippe
entlang. Würde das Lenkrad nur einmal zucken, wir brächen durch
die Steinbrüstung und prellten zum Fluß hinunter. Auch an der
nächsten Kurve stockt uns der Atem. Wie er fährt, dieser Junge
aus den Bergen! Aber er scheint sehr selbstsicher. Auf der
letzten Etappe erklimmen wir ein furchterregendes Straßenstück
wie eine riesige Wendeltreppe. Von einer Kurve gleiten wir über
schnelle, elegante Halbkreise in die nächste. Die vier
Trittbrettfahrer sind auffallend schweigsam geworden. Sie haben
mittlerweile Ihre Zigarren weggeworfen und klammern sich fest -
um ihr Leben. Der für mich unsichtbare, aber deutlich spürbar
Anwesende im Faltdach wird bei jeder Unebenheit der Straße hin-
und hergeworfen, und jeder Wurf schmerzt meinem geschundenen Ohr.
Das Bauernmädchen auf meinem Knie hatte wohl bisher nur den
langsamen und sichereren Bus gekannt, sie ist blaß, preßt die
Lippen zusammen, und ich spüre ihre schnellen Atemzüge auf der
Seite des unversehrten Ohrs. Plötzlich endet die Wendeltreppe und
wir werden nach Valldemossa hineingeschleudert. Die Straßen
voller kleiner, grauer Häuser aus Felsgestein laufen hoch zu
Kloster und Kirche, die den Ort beherrschen. Die tägliche Ankunft
des Omnibusses ist schon ein Ereignis, mehr noch unser
unerwartetes Erscheinen. Vollbusige, neugierige Frauen tauchten
unter den breiten Türbogen auf, um unsere Vorbeifahrt zu
verfolgen. Das Dorf ist wie das Königreich im Himalaja, in dem
Namgay Doola*) für so viel Aufregung sorgte: Fast alles steht
Kopf. Mit quietschenden Bremsen stoppt das Auto vor der Fonda und
wir sortieren Arme, Beine und Reiseproviant. Wir steigen aus und
werden von einer strahlenden, bärtigen, dicken Frau begrüßt. Ihr
Bart geniert sich kein bißchen, sondern ist echt und schwarz, und
verdeckt ihr Kinn. Ihre Augen sind typisch mallorquinisch:
leuchtend und glühend vor Freundlichkeit: "Buenas, Señor, buenas,
Señora!" Wir fühlen uns sofort wie zu Hause, fast bemuttert. Die
Bärtige umarmt uns und führt uns durch die Kaffeebar des
Gasthofes, wo die Männer des Dorfes vor ihren Getränken sitzen
und den Raum mit dem Redeschwall füllen, der immer aufkommt, wenn
sich zwei oder mehr Mallorquiner treffen. Wir werden mit
Kopfnicken und Lächeln begrüßt, und mit dem gemurmelten Buenas,
dem abgekürzten Gruß, den wir immer hören. Niemals buenas tardes,
sondern eben nur buenas wie "guten"; vielleicht der beste
Ausdruck ihrer Lebenseinstellung, da sie einem nichts als das
Beste wünschen.
Auszug aus "Eine mallorquinische Reise"
Eine humorvolle und unterhaltsame Beschreibung einer spontanen Reise im Jahr 1929.
Voller interessanter, oft überraschender und bisweilen abenteuerlicher Begegnungen.
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Hotel mit Charme: Villa Piccola
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In diesem kleinen, schmucken Apartmenthaus ist der Gast noch
König. Die Chefin und das freundliche Personal sind bestrebt,
ihren Besuchern einen entspannten Urlaub in angenehmer Umgebung
zu bieten. Diese grüne Oase der Ruhe mit Palmengarten und Pool
liegt am Rande des pittoresken Fischerdörfchens Colonia Sant
Jordi, das auf beiden Seiten von den schönsten unverbauten
Sandstränden Mallorcas flankiert wird. Von der Villa Piccola sind
es nur wenige Schritte bis zum Es Trenc, dem bekanntesten Strand
der Insel.Die grosszügigen, hellen Apartments sind luxuriös mit
allen Annehmlichkeiten ausgestattet. Das reichhaltige Frühstück
kann in den eigenen vier Wänden genossen werden. In der Villa
Piccola mit ihrem besonderen Ambiente können sich Gäste wie
zuhause fühlen. Sportliche Naturen finden Golf, Reiten oder
Tennis ganz in der Nähe. Die Villa Piccola ist ganzjährig
geöffnet. Im Herbst und Winter werden die Besucher mit speziellen
Service verwöhnt.
mehr Infos unter
http://reisebuch.de/mallorca/villa-piccola/
Villa Piccola - Luxus-Apartments
Avda. Primavera, 2
E-07638 Colonia Sant Jordi (Mallorca)
Tel.: +34 971 655 393
Fax: +34 971 656 033
eMail: info@villapiccola.com
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Ausflüge auf Mallorca: Busverkehr
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Die mallorquinischen Busse für den regionalen Verkehr entsprechen
insgesamt modernen Anforderungen und sind mittlerweile durchweg
mit Klimaanlagen ausgerüstet, im Sommer ein nahezu
unverzichtbarer Komfort. Das gilt auch für die meisten der heute
eingesetzten Kurzstreckenbusse mit viel Stehplatzkapazität. Mit
Beförderungspreisen von EUR 0,08 bis EUR 0,15/km (variiert stark
je nach Strecke) sind Busse auch bei Fahrten quer über die Insel
allein oder zu zweit das billigste Verkehrsmittel. Ab 2 Personen
kann man bei ausgedehnteren Tagesausflügen aber schon arg in die
Nähe der Leihwagentarife geraten. Eine Anreise mit Linienbus hat
bei Wanderungen und Bootsausflügen den Vorzug, daß man kein
Fahrzeug am Ausgangspunkt zurückläßt und daher leichter
Einwegtouren durchführen kann. Den positiven Aspekten gegenüber
steht zunächst die relative Unbequemlichkeit des Linienbusses:
Anmarsch zur Haltestelle, Wartezeiten, eventuell Überfüllung,
Hitze, unpassende Abfahrtszeiten und ungünstige Anschlüsse beim
manchmal unvermeidlichen Umsteigen. Raum für spontane Entschlüsse
bleibt kaum; ohnehin existieren zu zahlreichen Zielen abseits der
größeren Ortschaften keine Verbindungen. Und selbst wenn, können
diese bei geringer Verkehrsfrequenz zu den gegebenen, oft sehr
frühen oder späten Abfahrtszeiten nur unter Schwierigkeiten
wahrgenommen werden. Typisches Beispiel dafür ist seit eh und je
die Küstenstrecke im Westen von Andratx bis Pollença mit Ausnahme
des besser bedienten Abschnitts Valldemossa-Sóller.
Erwägenswert sind größere Ausflüge mit dem Bus daher vor allem
für Besuche in Palma oder ” vom Großraum Palma aus ” zu
unkompliziert über Hauptstraßen direkt erreichbaren Zielen.
Auszug aus dem Bestseller "Mallorca - Handbuch für den optimalen Urlaub"
online zu beziehen über
http://reisebuch.de/mallorca/
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Reisetipp des Monats: Wellness auf Mallorca
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Mit Shiatsu, Pilates und Yoga zum Wellfit Urlaub nach Mallorca!
Die neue Serie im Mallorca Newsletter von mallorca.de und reisebuch.de
Teil 3: Yoga auf Mallorca
Einige möchten's im Urlaub mal ausprobieren, andere keinen Tag
darauf verzichten: Längst hat das Yoga-Fieber auch Mallorca
erfasst. Besonders aktiv auf der Insel ist Kimberley Steeb,
Ehefrau von Ex-Tennisstar Charly Steeb, die unter anderem mit
Freundin Ursula Karven ausgefallene Yoga-Events organisiert. Was
bedeutet ihr Yoga? »Du kannst Dir mehr zutrauen. Wachse über Dich
hinaus, das ist die Botschaft, die in Yoga steckt«, erklärt die
36-Jährige. »Ich weiß, wovon ich spreche. Ich habe es selber
erlebt. Ich litt zwei Jahre lang an Angst- und Panikattacken.
Yoga ist für mich zu einer echten Therapie geworden und hat mir
sehr geholfen, diese Zeit zu meistern.« Sie beschloss, weiter zu
geben, was ihr selber half und machte eine professionelle
Yoga-Ausbildung für Ashtanga und Iyengar Yoga bei der bekannten
Trainerin Liz Connolly in England. Seit 1998 lebt Kim Steeb mit
ihrem Mann und ihren Söhnen Luke und Jeremy auf Mallorca und
gründete dort ihre eigene Agentur Yoga-Me.
Mehrmals in der Woche unterrichtet sie Drop-In-Kurse im Soaham
Yoga-Studio in Palma, weitere Kurse im Santa Ponsa Country Club
und im Szene-Treff Puro Beach sind in Vorbereitung. Aber das ist
nicht alles: Kim Steeb organisiert mit ihrer Agentur edle
Wochenend-Retreats auf Fincas, Power-Yoga-Seminare unter anderem
mit Ursula Karven und plant zwei große Yoga-Single-Events
ebenfalls auf Mallorca.
Auszug aus "Mallorca HealthyHoliday"
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Sporttipp: Yoga-Golfkurse auf Mallorca
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In dem 5-tägigen Yoga-Golfkurs der Golfschule Michel Monnard
werden Sie morgens in die Übungen des golfspezifischen Yoga
eingeweiht und Sie lernen bis zu dem Grade, dass Sie diese
selbstständig ausführen und zu Hause in Ihr Golfprogramm einbauen
können. Nachmittags üben wir die Fähigkeit die Fühlkontrolle oder
das Bewußtsein anzuwenden; zuerst auf der Driving Range und dann
auf dem Platz an.
weitere Golfkurse (auch zum erlangen der Platzreife!) finden Sie unter
http://reisebuch.de/mallorca/golf/
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Veranstaltungstipps
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(alle Angaben ohne Gewähr)
Golfturnier Mallorca Classic
19. bis 22.10.2006
Pula Golf
Klassik-Festival
Musica Mallorca Internationale Herbstkonzerte 2006
Der Ministerpräsident der Balearen, Jaume Matas, lobt die
alljährlich einmal im Jahr in Palma stattfindenden
internationalen Herbstkonzerte Musica Mallorca. Er schreibt im
aktuellen Festival-Magazin: "Das Festival Musica Mallorca unter
der künstlerischen Leitung von Toyo Masanori Tanaka ist in kurzer
Zeit zu einem unverzichtbaren Stelldichein für die Freunde der
Musik und der Kultur geworden. Nicht nur auf den Balearen,
sondern überall in der Welt hat dieses Festival Anerkennung und
Lob gefunden."
20.10. bis 04.11.2006
im Auditori del Conservatori, im Teatre Municipal Xesc Forteza
und in der Kathedrale von Palma
Internationale Ballon-Regatta
Cala Millor - Son Servera
24. bis 28.10.2006
Manfred Kullmann Trio
Manfred Kullmann (Piano), Patti Ballines (Drums), Steve Bergendi (Bass)
26.10.2006, ab 21:30 Uhr, Einlass ab 20:30 Uhr
Eintritt: EUR 8
III. Schachfestival von Calvia
Polideportivo Municipal
Magaluf
bis 28.10.2006
3.Internationaler TUI Marathon Palma de Mallorca
Im Rahmen des TUI Marathon Palma de Mallorca werden rund 4.000
Läufer aus ganz Europa in Palma am Start sein. Mit dabei sind
sieben deutsche Olympiasieger und Weltmeister. Kathrin Boron,
Hanka Kupfernagel, Andreas Dittmer und Andreas Schlütter sind
einige der Spitzensportler, die um den Titel "Cross-Over-Sportler
2006" kämpfen werden. Neben dem sportlichen Event ist auch ein
buntes Rahmenprogramm für Läufer und Zuschauer geplant.
22.10.2006
Theater und Tanz
XI Temporada de Ballet de Mallorca
Ballet Víctor Ullate: "Der Süden"
21.10.2006, 20:30 Uhr
Auditórium
Palma de Mallorca
Eintritt: EUR 35 bis EUR 60
After Work Party
Musik: Best of 70 - 2006
Jeden Mittwoch ab 21:00 Uhr
mit DJ Bono Solera
Im Mar Salada, Club de Mar
Passeig Maritimo
Palma
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TV-Tipps
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(kurzfristige Programmänderungen und -verschiebungen möglich)
25.10. | Eurosport | 19:45 Uhr
European Golf-Tour
"Mallorca Classic in Pula (ESP)"
Zusammenfassung des Turnieres vom 19. bis 22. Oktober
29.10. | RTL II | 01:35 Uhr
Ballermann Hits 2006
Mit Aneela feat. Arash, Bluelagoon, DJ Ötzi, Hot Banditoz, Mickie
Krause, Peter Wackel, Vanilla Ninja, den Zipfelbuben u.v.a. (Wdh.
vom 29.07.2006)
05.11. | rbb | 20:15 Uhr
Vorhang auf ... Meier, Müller, Schulze
Show
Jürgen Drews, der selbsternannte "König von Mallorca" führt durch
die Namensgeschichte aus Unterhaltung und Zeitgeschichte. Dabei
präsentiert er Schlagerklassiker wie "Marina" (Rocco Granata),
"Mathilda" (Udo Jürgens) oder "Marleen" (Marianne Rosenberg).
07.11. | 3sat | 15:45 Uhr
reiselust
"Mandelblüte auf Mallorca - Die Lieblingsinsel der Deutschen im Aufbruch"
aktuelle TV-Tipps finden Sie auch unter
http://reisebuch.de/mallorca/tv/
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Feedback - eMails an die Newsletter-Redaktion
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Im letzten Mallorca-Newsletter fragten wie Sie, ob Sie Ihrer
Lieblinsinsel schon einmal untreu geworden sind und eine der
zahlreichen großen und kleinen Nachbarinseln besucht haben. Hier
einige ausgewählte Zuschriften.
[...] Im Rahmen eines Segeltörns haben wir in der ersten
Septemberwoche u. a. Menorca und Cabrera besucht. Cabrera war
fantastisch, dort werde ich nochmal für mehrere Tage "bojen",
denn von der Insel selbst haben wir zu wenig gesehen, die muss
nochmal erwandert werden. Ansonsten ist die Bojenbucht und auch
die Tagesankerbucht auf der Westseite nur zu empfehlen.
Menorca: Cala Fornells wunderschön, herrliche Liegeplätze, Mahon
eine Enttäuschung. Nicht vom Anblick her, der ist fantastisch,
vor allem von der Hafenseite aus. Auch hier haben wir zu wenig
vom Ort selbst gesehen. Aber: Der Gemeindehafen hat uns, die wir
ca. 3 Stunden am Tage zum Essen! bleiben wollten, gleich
weggeschickt. Der Clubhafen wollte sage und schreibe 50,-- Euros
Liegegebühr für 3 Stunden. Das ist unverschämt! Damit will man
Gäste vertreiben, Gäste die in den örtlichen Geschäften einkaufen
und in den Restaurants Geld lassen wollen. Selbst an einer Boje
mußten wir 18,-- Euro berappen, ich bezeichne das als üble
abzocke.
Gottseidank habe ich es auf Mallorca noch nicht erlebt, dass
Tagesliegegebühren verlangt werden. Dort ist man Gästen gegenüber
wohl aufgeschlossener. Auch dort jedoch hat man uns vor wenigen
Jahren in einem Hafen klar gemacht, dass man Tageslieger, bzw.
dort sogar mit Übernachtung, nicht wünscht. Schade, hoffentlich
macht das keine Schule. (Ralph Altmann)
"Inselhopping" haben wir noch nie gemacht. Waren aber mit den
Kindern schon viermal im Sommer auf Menorca. Menorca wirkt ganz
anders als die große Schwester Mallorca. Sehr karg, überschaubar,
"ehrlich". Vorteile gegenüber Mallorca: ruhiger,
kinderfreundlicher Urlaub, zahlreiche viel schönere und größere
Strände, viel Natur und, entscheidend, wenn man mit Kindern
urlaubt, ein großes Angebot an schönen großen Wohnungen. Mallorca
bietet da leider sehr wenig, es gibt im Wesentlichen Hotelzimmer
mit Zusatzbett(-en) oder kleine 3-Personen-Appartments. Nachteil
Menorca: außerhalb der Hauptsaison kaum zu erreichen.
Unsere persönliche Konsequenz: Familienurlaub lieber auf Menorca,
als Paar ohne unsere Kinder jedes Jahr eine Woche Mallorca im
November oder Dezember mit allen Vorteilen, die die "große" Insel
dann bietet. (Heike Basse)
... auch zum Thema "Post von Mallorca nach Deutschland"
erreichten uns weiterhin Zuschriften.
[...] mein Mann und ich waren Ende August/Anfang September 2006 -
also noch in der Hauptsaison - auf Mallorca (Cala Ratjada).
Natürlich haben wir für alle unsere Lieben eine schöne
Ansichtskarte ausgesucht und im Briefkasten des Marktplatzes
eingeworfen.
Schon am übernächsten Tag erreichten die Karten ihren Adressaten.
Das hat mich sehr überrascht und gefreut, denn auch ich habe
täglich mit der Qualität von Brieflaufzeiten, etc. zu tun, da ich
Angestellte der Deutschen Post AG bin. Weiter so! (Wiebke Lüning)
Wir verbringen des Öfteren unseren Urlaub auf Mallorca. Bis auf
ein Mal waren wir immer in Paguera und es hat uns auch sehr gut
gefallen. Die Post scheint dort auch "normal" zu funktionieren.
Am 9. Juni dieses Jahres urlaubten wir eine Woche in Albufera im
Iberostar Aparthotel Albufera Park. Die Anlage war sehr schön.
Allerdings schrieb meine Tochter, wie schon gewohnt, an die 15
Postkarten, um ihren Freunden und Familie von dem schönen Urlaub
zu berichten. Sie warf der Einfachheit halber alle Karte in den
Postkasten direkt an der Rezeption und von da an waren die Karten
nie mehr gesehen.
Im August diesen Jahres waren wir in Paguera und machten uns die
Mühe in dieses Hotel zurückzukehren, um zu erfahren, wie denn die
Gepflogenheiten bezüglich Post wären.
Die Herrschaften an der Rezeption konnten sich das NATÜRLICH
überhaupt nicht erklären, da doch die Post jeden Tag abgeholt
werden würde. Allerdings haben sie ja eigentlich überhaupt nichts
damit zu tun und verwiesen uns an die mallorquinische Post, um es
dort zu klären. Da die dort nur spanisch sprechen, haben wir die
Erfahrung ad acta gelegt.
Ich finde es super ärgerlich und genauso genommen eine Frechheit,
wenn ich daran denke, welche Mühe sich meine Tochter bei der
Auswahl der Karten und natürlich auch beim Verfassen der Karten
(15!! Stück) gegeben hat und nicht zuletzt, was ich dafür bezahlt
habe (das waren nämlich auch noch über 20 Euro) und das diese
dann womöglich im Müll gelandet sind.. HIER in Deutschland
jedenfalls nicht.
Wir haben es im August trotz allem noch mal versucht und es ging
alles gut. Da allerdings mit weniger Karten. (Diana van Look)
An dieser Stelle veröffentlicht der Mallorca-Newsletter
ausgewählte Leserzuschriften. Namentlich gekennzeichnete Beiträge
spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider. Die
Redaktion behält sich das Recht vor, Einsendungen zu kürzen. Es
besteht kein Recht auf Veröffentlichung oder Vollständigkeit.
Die Newsletter-Redaktion erreichen Sie per eMail an feedback@mallorca.de
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Tel. +49 201 4377344, Fax +49 201 4377345
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USt.-IdNr.: DE 241 061 082
www.ab-in-den-urlaub.de
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