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Mallorca Newsletter November 2001/2

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Mallorca-Newsletter November 2001/2
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Mallorca – die Unruhe nach dem Sturm

Nachdem wir noch vor wenigen Wochen den schönsten, wärmsten und
sonnigsten Oktober seit Menschengedenken auf Mallorca erleben durften,
zog Mitte November ein Unwetter über die Insel, dessen Wucht alles dort
bisher Bekannte in den Schatten stellte.
Wer das Pech hatte, in diesen Tagen seinen Urlaub auf Mallorca zu
verbringen, wird wahrscheinlich so bald nicht wiederkehren... (Bitte
schreiben Sie uns von Ihren Erfahrungen und Konsequenzen, falls Sie
dabei waren).
Die Bilanz des Schreckens umfaßt vier Tote, 370 Hektar vernichteten Wald
(das sind angeblich genau 132.545 umgekickte bzw. entwurzelte Bäume),
eine ruinierte Kartoffel- und Olivenernte, etliche Kilometer zerstörte
Straßen und, was den Touristen wohl am meisten schockiert, das völlig
Verschwinden einiger Stände. Darüber hinaus wurden etliche Haus- und
Kirchendächer, Autos und Caravans, Boote und Yachten Opfer des mit einer
Spitzengeschwindigkeit von 130 km/h über die Insel tosenden Orkans. Der
Fährverkehr mußte eingestellt werden, die Schulen blieben geschlossen.
(Der Flugverkehr war seltsamer Weise nur wenig betroffen, obwohl die
Turbulenzen gewaltig gewesen sein müssen, ist doch schon der normale
Anflug auf Mallorca eine wenig begeisternde Ruckelpartie).
Die Behörden waren mit einer für mallorquinische Verhältnisse
ungewöhnlichen Reaktionsschnelligkeit vor Ort, um die verheerenden
Schäden zu listen und gleich mit der Beseitigung zu beginnen. Sofort
machte die kühne offizielle Verlautbarung die Runde, daß man alles bis
zum Beginn der Saison 2002 wiederhergestellt haben werde.
Am schlimmsten erwischte es den Norden, die Region von Port de Pollença
bis Colonia Sant Pere. Und schon fordern die Gemeinden Alcudia, Muro und
Pollença, dass möglichst schnell der vom Winde verwehte Strand wieder
aufgeschüttet werden soll. Das ist aufwendig und teuer und darüber
hinaus auch noch ökologisch umstritten, da Meeresflora und –fauna stark
in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn der sandige Meeresboden wie von
einem riesigen Staubsauger einverleibt und später wieder ausgespuckt
wird. Aber welche Alternativen gibt es? Man darf gespannt sein, ob
wirklich alle Schäden bis zum April/Mai 2002 soweit behoben sind, daß
das touristische Treiben wieder zur Tagesordnung übergehen kann. Am
einfachsten wird in diesem Zusammenhang die Ausbesserung der
weggerissenen oder unterspülten Straßen sein.
Ein Gutes hat das Unwetter dann doch noch bewirkt: die Stauseen in der
Serra Tramuntana sind zu über 80% gefüllt, und auch der
Grundwasserspiegel ist wieder deutlich angestiegen – ein
Trinkwassermangel, wie er im vorletzten Sommer zu beklagen war, ist
somit für die nächste Saison nicht befürchten.

Ihr Team von mallorca.de und reisebuch.de


Den kompletten Newsletter können Sie wie gewohnt auch noch einmal im
WWW, auf Ihrem PDA oder Ihrem eBook (ReaderWorks) nachlesen.
http://reisebuch.de/mallorca/newsletter/


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Mallorca-News
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Illegale Baugenehmigungen
Bis zum März dieses Jahres hat die Stadt Palma ihre Baugenehmigungen
nach illegalen Grundlagen berechnet. Mit dieser Entscheidung bekräftigte
das Verwaltungsgericht in Palma jetzt ein Urteil aus erster Instanz. Die
Gebühren für Palmas Baugenehmigungen wurden auch auf die Architekten-
und Baumeisterhonorare erhoben. Außerdem legte die Stadt eine 15%
Gewinnanhebung für die Bauprojekte zugrunde. Beide Maßnahmen sind
rechtlich nicht zulässig. Die Grundlagen für die Baugenehmigungen wurden
Anfang des Jahres geändert. (Mallorca 95,8 - Das Inselradio)

Teilweise Öffnung
Die Eröffnung von Palmas neuem Krankenhaus Son Llatzer wird schrittweise
vor sich gehen. Das berichtete jetzt der Verwaltungsdirektor der
staatlichen Klinik, Victorià Peralta. Bis alle Abteilungen voll
funktionieren, werden fast drei Jahre vergehen. Entgegen normalen
Krankenhauseröffnungen wird die Notaufnahme in Son Llatzer als erstes
mit ihrer Arbeit beginnen. Das liegt daran, daß diese Abteilung das
zweite staatliche Krankenhaus Son Dureta entlasten muß. Son Llatzer wird
voraussichtlich im kommenden Monat eröffnet. (Mallorca 95,8 - Das
Inselradio)

Can Set wird gelöscht
Die Balearenregierung hat die Besitzer von Can Set aufgefordert, sofort
mit den Löscharbeiten auf der Müllhalde zu beginnen. Der Firmengruppe
Astracoma wird eine Frist von 19 Wochen eingeräumt, um den Schwellbrand
endgültig zu löschen. Sollten die Besitzer nicht reagieren, wird die
Balearenregierung die Arbeiten übernehmen und sie ihnen in Rechnung
stellen. Die Müllhalde Can Set liegt in unmittelbarer Nähe von einem
Wohngebiet in El Arenal. Die Anwohner beschweren sich seit langem über
die giftigen Dämpfe aus Can Set. (Mallorca 95,8 - Das Inselradio)

Entlassungen bei Majorica
188 Entlassungen und die Anforderung von staatlicher Hilfe in Höhe von
sechs Millionen Peseten. Das sind die wichtigsten Punkte des Majorica
Sanierungsplanes, den die Geschäftsleitung der Belegschaft unterbreitet
hat. Bei den Angestellten der Perlenfabrik in Manacor stieß der Plan auf
unterschiedliche Reaktionen. Die meisten der 500 Beschäftigten werden
von der Gewerkschaft CCOO vertreten, die verhandlungsbereit ist. Doch
die Angestellten der Schmuckherstellung gehören der Gewerkschaft UGT an,
die den Sanierungsplan ablehnt. Bei der Perlenfabrik Majorica haben sich
Schulden in Höhe von mehr als 30 Millionen Euro angesammelt. Nach
Untersuchungen der Behörden ist die Majoricas mißliche Lage darauf
zurückzuführen, dass die Besitzer die Fabrik ausgeblutet haben.
(Mallorca 95,8 - Das Inselradio)

20 Stundentage für Busfahrer
Die Touristenbusfahrer auf den Balearen müssen immer noch zu viele
Stunden arbeiten. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Gewerkschaft
CCOO über die Arbeitssituation in diesem Sektor. Laut der Gewerkschaft
arbeiten die Busfahrer bis zu 20 Stunden pro Tag. Auch freie Tage und
Ruhezeiten werden nicht eingehalten. Die Gewerkschaft berichtet, daß die
großen Busunternehmen Arbeitsverträge durchsetzen, mit denen die
Tarifverträge unterlaufen werden. Deshalb fordert die CCOO die
balearischen Behörden zum Eingreifen auf. Die Busunternehmen führen
Arbeitsbedingungen auf die schwierigen Grundvoraussetzungen im
Touristentransport zurück. (Mallorca 95,8 - Das Inselradio)


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Reisetip des Monats
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Turismo Rural und Agroturismo

Individualisten und Trendsetter zieht es auf Mallorca - statt in Hotels
der großen Ferienorte an den Küsten - zunehmend in Fincas und alte
Stadthäuser, die zu kleinen, oft idyllisch gelegenen Individualhotels
umgebaut wurden. In den letzten drei Jahren schossen diese wie Pilze aus
dem Boden. Daran war die Europäische Gemeinschaft nicht ganz unschuldig.
Brüssel förderte die Umstellung unrentabler landwirtschaftlicher
Betriebe auf touristischen Einkommenserwerb durch Kreditgewährung und
Zinssubventionen: Denn wenn auch hektarweise Ölbäume (Oliven) und andere
Zweige der Landwirtschaft nicht mehr genug abwerfen, um eine Familie zu
ernähren, dann könnte vielleicht das alte, romantisch felsgemauerte
Gehöft nach einem Umbau gerade das bieten, was manche Urlauber suchen.    

 
 
   
Derartige Möglichkeiten passen zur Einsicht, daß zur Schonung von Natur
und Umwelt nicht weiter in den Massen-, sondern in den sog.
"Qualitätstourismus" investiert werden muß (siehe auch Reisetip
Juni/01). Der hier angepeilte "Qualitätstourist" ist letztlich
derjenige, der mehr ausgeben kann. Genau in diese Richtung zielt der in
der vergangenen Dekade stark vorangetriebene Ausbau von Golfplätzen,
denn Golfer kommen aus höheren Einkommensschichten und sind damit
exdefinitione "Qualitätstouristen".

Zu Qualitätstouristen zählt man aber auch Wanderfreunde und
Naturliebhaber, denen wohl zu Recht unterstellt wird, daß sie eher von
individuell gestalteten Quartieren als von Betonpalästen angezogen
werden und bereit sind, dafür auch etwas mehr zu zahlen.

Hierher gehören die Begriffe der Überschrift, die beide mit "Ländlicher
Tourismus" übersetzt werden können. Viele Wegweiser zu Hotels und
Pensionen auf dem Lande tragen heute den Hinweis Turismo Rurál und
Agroturismo. Dabei unterscheidet die Tourismusbehörde Häuser mit
Hotelcharakter (Turismo Rurál), die in die Sternchenkategorien
eingeordnet werden, und andere, die sich den dafür geltenden Kriterien
entziehen (Agroturismo), weil es z.B. an bestimmten
Service-Einrichtungen fehlt. Als Agroturismo-Unterkunft gilt auch manche
Finca (Gebäude/Gehöft auf dem Land), die für Ferienzwecke umgebaut wurde
und insgesamt oder in Wohneinheiten vermietet wird. Die Abstufungen beim
Grad der Bewirtschaftung sind zahlreich, und manche Finca ist zumindest
aus Gästesicht faktisch ein Hotel. Eines haben Fincas, Granjas und
Predios gemein (letztere beiden: Gutshöfe und Landsitze): Für den
Tourismus umgestaltet sind die meisten eher hochpreisig, aber bei
richtiger Wahl das Geld wert, bisweilen auch nicht. Ein Teil der
Fincahotels kann über Veranstalter gebucht werden. Manche laufen nur
über Direktkontakt bzw. die Associació Agroturisme Balear (Tel.: +34 971
721508). Man kann sich einen
Großteil der Fincas und Landhotels auch im Internet ansehen
(www.agroturismo-balear.com), am besten und überwiegend sogar mit Video
illustriert unter www.fincas.de.


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TV-Tip
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NEUN live
17.30 Uhr
REISETRAUM - Mallorca aktiv
Unterwegs mit mit Andrea Sokol

Für den REISETRAUM ist diesmal Andrea Sokol auf Mallorca unterwegs.
Unter dem Titel "Mallorca aktiv" stellt sie den Zuschauern die größte
Insel der Balearen einmal etwas genauer vor: Mallorca, ein Ziel, wo
Sportbegeisterte voll auf ihre Kosten kommen, sei es beim Segeln,
Radfahren, Tauchen oder Golfen. Palma, die Hauptstadt Mallorcas, ist von
Deutschland aus in nur zwei Flugstunden zu erreichen. Dort bietet die
"Terrasse Mirador" die schönste Aussicht auf die Stadt. Die "Kathedrale
des Lichts", eines der größten Bauwerke Spaniens, ist dabei nur ein
beeindruckender Blickfang, neben der Altstadt, dem Hafen und der Bucht,
die sich entlang der Stadt erstreckt. Nach einem gemütlichen Bummel
durch die Altstadt mit den maurischen Bädern Banys Arabes und den Gärten
beim Palast Almudaina kann man sich in der Tapasbar "La Boveda", die als
absoluter Geheimtipp gilt, die nötige Erfrischung holen. Wer sich die
Insel einmal aus der Vogelperspektive ansehen möchte, kann dies vom
alten Flughafen Palmas aus tun. Hier startet der Pilot Tom mit seinem
Hubschrauber und zeigt seinen Gästen die schönsten Seiten Mallorcas.
Sportbegeisterten bietet die Insel zahlreiche Möglichkeiten. Ob man das
Angebot des Veranstalters "Mallorca Activa" zum Freeclimbing oder
Mountainbiking wahrnimmt oder sich in die Gewässer vor Mallorcas Küsten
stürzt, jeder wird hier etwas nach seinem Geschmack finden. Für das
Abenteuer unter Wasser bietet beispielsweise die Naturschutzinsel Sa
Dragonera ideale Voraussetzungen. Im Norden der Insel in Puerta Pulensa
können sich außerdem Anfänger und Fortgeschrittene im Surfen oder Segeln
versuchen. Das Hotel "Galatzò" ist der Treffpunkt von Andrea Sokol und
Carl Uwe Steeb, von dem die Moderatorin sich das Tennisspielen
beibringen lässt. Nach der sportlichen Betätigung gibt Andrea Sokol
abschließend einen Einblick in die kulinarischen Spezialitäten der
Insel. Im sogenannten "Orangental" bei Soller liegt eines der schönsten
Hotels, das "Cas Xorc". Hier kocht der bekannte deutsche Gourmetkoch
Eckard Witzigmann, der auch Kurse anbietet. Jeder, der die Insel
besucht, wird sie als eines der vielseitigsten Urlaubsziele überhaupt in
Erinnerung behalten: Egal wo die individuellen Interessen liegen, auf
Mallorca werden die Ferien zu einem besonderen Erlebnis.


ARTE
Dienstag, 18.12.2001 ab 20.45 Uhr
Themenabend: Anders Reisen - Tourismus heute
unter anderem: 21.45 (VPS: 21.45) Mallorca: Masse statt Klasse 28 Min.

Dokumentation von Frédéric Brunnquell, Frankreich 2001

Wie wirkt sich die Öffnung eines Landes für den Fremdenverkehr
wirtschaftlich aus? Wer profitiert vom Geldregen? Welches sind die
gesellschaftlichen Auswirkungen des Tourismus?

Im 19. Jahrhundert waren die Balearen die Stiefkinder des Mittelmeers.
Seit 40 Jahren sind sie das meist gebuchte Reiseziel in Europa. Man
spricht sogar von Balearisierung und meint damit die völlige
Abhängigkeit einer Gesellschaft vom Tourismus.

Von den 60er-Jahren bis in die späten 80er-Jahre konnte sich der
Tourismus ungehindert auf der Inselgruppe ausbreiten. Er nahm beständig
und unkontrolliert zu, wovon alle Wirtschaftszweige und sogar Madrid
profitierten. Doch nach 30 Jahren hatte sich das Reiseziel abgenutzt;
Tunesien und die Türkei konkurrierten mit ausgesprochen
wettbewerbsfähigen Angeboten. 1989 kam der gefürchtete Einbruch: mehr
und mehr Touristen blieben den Balearen fern. In dieser Zeit wurde die
Inselgruppe zur autonomen Region. Im Ergebnis einer Befragung der
gesamten Balearen-Bevölkerung erlegte die gerade gewählte autonome
Regierung der Tourismusbranche erstmals einige Regeln auf. Die Inseln
sollten vor der völligen Zubetonierung bewahrt und der Luxustourismus
gefördert werden. Das Schlagwort lautete nun: nachhaltige Entwicklung,
sprich "erträglicher Tourismus". Mallorca wurde zum Versuchsfeld für das
Konzept der nachhaltigen Entwicklung. Hotels wurden abgerissen, bis zur
Entstellung verbaute Küstenabschnitte wurden vollkommen saniert und
freie Grundstücke geschützt (auf Menorca bis zu 70%). Auch die Anzahl
der Hotelbetten wurde blockiert. Innerhalb von drei Jahren war die
Umstellung des Tourismus auf der Insel abgeschlossen, die Krise
eingedämmt. Die "neuen Balearen" verstanden sich als Reiseziel für
anspruchsvollen, gewinnträchtigen Tourismus. Die alten Hotels waren
durch neue Drei- und Vier-Sterne-Häuser ersetzt, Teile der Küste
gerettet worden. Das Konzept der nachhaltigen Entwicklung schien ein
Wundermittel zu sein. Doch war die Rechnung ohne die Wirtschaft gemacht
worden, die nichts mehr verabscheut als Hemmnisse. Um diese aus dem Weg
zu räumen, gingen die Investoren ins Landesinnere und bauten
Ferienhäuser en masse auf Grundstücken, die lange als Tourismus
untauglich galten. 1996 wurde ein Gesetz verabschiedet, das diesem neuen
mallorquinischen Krebsgeschwür entgegenwirken sollte. Heute sind auf
Mallorca, ebenso wie auf den anderen drei Inseln, alle Bauvorhaben
eingefroren. Doch sind die Balearen damit auch gerettet? Ist es auf den
Balearen gelungen, die perversen Auswirkungen des Tourismus mithilfe von
Gesetzen in den Griff zu bekommen? Ist die nachhaltige Entwicklung, bei
der Profit, Schutz von Natur und Kulturerbe und Fortschritt auf ideale
Art und Weise miteinander verbunden werden sollen, eine Utopie oder etwa
auch ein Marketingkonzept? Haben Gesetze, die Bautätigkeit und
Entwicklung des Fremdenverkehrs eindämmen, die Balearen gerettet? Wovor
gerettet und nach welchen Gesichtspunkten: ökonomischen, ökologischen,
sozialen?


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Finca des Monats
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Monnaber Nou Hotel Rural
Frühere mallorquinische "Possessió". Gesamtareal 1.500.000 m², am Fuße
der Sierra de Tramuntana. Umgeben von Bergen und Feldern, bewachsen mit
Eichen, tausendjährigen Olivenbäumen, Pinien, Johannisbrot- und
Mandelbäumen.

Das Hotel ist das, was früher die Herrenhäuser von Monnaber Nou waren,
die heute noch Ihr althergebrachtes Gepräge beibehalten konnten. Es
besteht aus 25 vollklimatisierten Gästebereichen, aufgeteilt in
Fremdenzimmer, Suiten und Appartements mit kompletten Bad, Minibar und
Fernsehen, verschiedenen Salons mit offenem Kamin und Tagungsräumen.
Swimmingpool im Freien, 2 Tennisplätze und Health Club (2 Saunen /
Dampfbad / Jacuzzi-Sprudelbad, überdachtes und geheiztes Schwimmbad und
Fitneßraum). Aussichtsterrassen und Restaurant mit mediterraner Küche.

Monnaber Nou - der Ort, wo Stille und Frieden zuhause sind.


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E-Mail: info@reisebuch.de

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