Reisen in die USA 2009 günstig wie nie
Von: mb
Wer schon lange eine USA-Reise plant, sollte das Jahr 2009 dazu nutzen. Denn nie war es günstiger, ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu reisen.
Wie Spiegel Online berichtet, schlägt sich die aktuelle Wirtschaftskrise 2009 besonders deutlich auf den US-amerikanischen Tourismus-Markt durch. Von Fluggesellschaften zu Reisebüros, von Hotels zu Kreuzfahrtveranstaltern: Die Anbieter buhlen um die knapp gewordene Nachfrage und überbieten sich mit Sonderangeboten und Rabatten.
Gerade für europäische Kunden ist ein USA-Urlaub 2009 unschlagbar billig zu haben. Denn der schwache Dollar-Kurs macht die ohnehin schon günstigen Angebote noch preiswerter. Am 25. Mai etwa kostete ein US Dollar gerade einmal 71 Eurocent.
Spiegel Online listet einige besonders bemerkenswerte Angebote:
Hotels in New York sind 20 bis 30 Prozent billiger als im Vorjahr. Einige entsprechende Angebote von lastminute.de finden sich auf dieser Seite.
Die Stadt New York bietet mit ihrer Aktion The Real Deal Rabatte bis zu 50 Prozent auf viele Museen und Sehenswürdigkeiten. Mehr Informationen unter www.nycgo.com.
In Miami haben sich zahlreiche Hotels zusammengeschlossen, die im Sommer vier Nächte zum Preis von drei anbieten. Entsprechende Angebote finden sich wiederum bei lastminute.de.
Kreuzfahrten sind oft schon für etwa 350 bis 400 Dollar für 7 Nächte zu bekommen. Auch hier kann man entsprechende Schnäppchen-Angebote buchen: Ostküste und Westküste.
Benzin kostet ebenfalls deutlich weniger als noch im Vorjahr. Eine Gallone (ca. 3,78 Liter) ist bereits für 2,40 Dollar zu bekommen (Minnesota), im Vorjahr lag der Durchschnittspreis noch bei 4 Dollar.
Doch nicht nur die Preise sind gesunken, auch der Service ist teilweise noch besser geworden. So locken viele Hotels mit nun kostenlosen Extras wie Frühstück, Abendessen oder Anwendungen im Spa-Bereich.
Ob die Angebote auch 2010 so günstig ausfallen, ist hingegen fragwürdig. Zwar haben einige Anbieter bereits entsprechende Akktionen angekündigt, andere warten jedoch ab und rechnen mit einer wirtschaftlichen Erholung und steigender Nachfrage.
Quelle: Spiegel Online
www.ab-in-den-urlaub.de
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