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Reisetipps für Burma


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Für die Einreise bestehen keine Impfanforderungen, aber Typhus, Polio, Tetanus und Hepatitis A Impfungen sind wohl sinnvoll. Die Touristenzentren Yangon, Mandalay, Bagan und der Inle See sind nicht als Malariagebiete ausgewiesen. Für Malariagebiete wird Malarone empfohlen. Imodium und Perenterol sind bei Magen- und Verdauungsproblemen nützlich. Fragen Sie Ihren Arzt. Es ist wenig sinnvoll eine große Reiseapotheke mit sich zu führen, da viele Medikamente in den großen Städten erhältlich sind. Moskitoschutz (No Bite, Autan) ist besonders wichtig und wenden Sie ihn besonders am Abend großzügig an. Sonnencreme nicht vergessen. Sollten Sie wirklich ernsthaft krank werden, dann nehmen Sie den nächsten Flug nach Bangkok und gehen Sie dort ins Bumrungrad Hospital.

Strom ist 220 Volt und 50 Hertz.

Kleidung: am Tage leicht, wobei Shorts nicht gern gesehen werden. Abends kann es besonders am See und in den Bergen empfindlich kalt werden. Sie brauchen dann warme Jacke, Hose, Socken und Schuhe. Ein kleiner Rucksack für die täglichen Ausflüge ist sehr praktisch. Sandalen und Flip-Flops sind bei Besuchen in Tempeln und Klöstern von Vorteil, weil Sie dort Ihre Schuhe und Strümpfe ausziehen müssen. Hut oder Mütze werden empfohlen.
Die burmesische Küche ist weniger scharf als die thailändische, verwendet jedoch recht viel Erdnussöl. Chinesische Restaurants gibt es in fast allen größeren Ortschaften; oft preiswert und von guter Qualität. Western Food wird nur in größeren Hotels und dort in unterschiedlicher Qualität angeboten. Die Hotels und Restaurants, die Sie besuchen werden, sind recht sicher. Bitte vergessen Sie das Trinken nicht; zwei Liter pro Tag sind das Minimum. Trinkwasser in Flaschen und burmesischen Tee gibt es überall. Und abends ein kühles Myanmar Bier oder eine Flasche burmesischen oder australischen Wein, den Sie in Yangon im City Mart kaufen können.

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