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Städtereise Göteborg, Seite 2


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Sehenswürdigkeiten

Göteborg weist nur wenige spektakuläre Sehenswürdigkeiten auf, kann den Besucher aber mit einer gelungenen Mischung von alten und modernen Elementen ansprechen, die man sich überwiegend zu Fuß oder auch mit dem Fahrrad (oder sogar per Boot) erschließen kann:
Das alte Viertel Haga bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Kaffeehauskultur der Stadt zu erleben (siehe unten). Ein eher großbürgerliches Ambiente mit Villen aus der Gründerzeit, zeigt das Vasa-Viertel.

Der botanische Garten ist einer der größten seiner Art und präsentiert nicht nur nordische Vegetation, sondern u.a. auch ein Gewächshaus mit Pflanzen aus aller Welt. Detailinfos dazu unter www.goteborg-online.com/botanischer-garten-goteborg.html

Im Zentrum befindet sich der weitläufige Gustav Adolfs Torg mit einem Denkmal des Stadtgründers und sehenswerten Gebäuden. Das Kronhuset ist das älteste erhaltene Gebäude der Stadt, es wurde Mitte des 17. Jahrhunderts erbaut. Die gesamte Innenstadt ist als „Reichsinteresse“ klassifiziert. Die Feskekörka (1874) am Wallgraben ist eine im Stil einer gotischen Kirche errichtete Fischmarkthalle.


Im Hafen Lilla Bommen liegt der größte in Skandinavien erbaute Windjammer, die Viermastbark Viking (Baujahr 1906) fest vertäut und dient als Hotel und Museumsschiff.

In unmittelbarer Nähe befinden sich das 1994 eingeweihte Opernhaus mit seiner imposanten Fassade und die Museumsschiffe im Göteborgs maritimen Zentrum.

Nobel wirkt die Gegend um die Kungsportsavenyn, an deren Ende der Götaplatsen liegt, das Kulturzentrum der Stadt mit seiner Poseidonstatue (1931), die eines der Wahrzeichen der Stadt ist. Am Platz befinden sich zudem das Kunstmuseum, Konzerthaus und das Staatstheater.

Liseberg, der größte Vergnügungspark Skandinaviens, liegt zentral in der Stadt. Daneben befindet sich das Universeum, ein naturwissenschaftliches Museum mit einem Aquarium und Troparium.

Der Slottsskogen ist ein Park 2 km südwestlich des Stadtzentrums. Dort befinden sich ein Tiergehege mit einheimischen Wildtieren, auch einer Elchfamilie.

Ebenfalls im Slottsskogen liegt das Naturhistorische Museum. Daneben besitzt Göteborg ein Stadtmuseum, ein Seefahrtsmuseum und das Designmuseum Röhsska.

Im Natur- und Freizeitgelände Delsjöområdet liegt der Brudaremossensender, einer der wenigen teilweise abgespannten Türme der Welt. wikipedia.org)

Haga

Sehenswertes Altstadtviertel, was heute mehr wie ein living museum wirkt, aber einen Bummel über das Kopfsteinpflaster lohnt. Hier gibt es die größte Dichte an Cafés und Restaurants der ganzen Stadt, die bei schönem Wetter mit dicht gestellten Terrassen locken.

 

Stöbern&Einkaufen

Im Stadtzentrum liegt eine große Auswahl von Geschäften dicht an dicht, die man bequem zu Fuß ablaufen kann. Moderne Kaufhäuser, Fachgeschäfte, Galerien und Passagen bilden einen interessanten Mix. Exklusive neue Mode lokaler oder internationaler Designer findet sich hier ebenso wie Bewährtes und Secondhand. Mitten im Zentrum steht das exklusive Kaufhaus Nordiska Kompaniet. Das Einkaufszentrum Nordstan mit seinen über 200 Geschäften bildet den Anfang der drei Kilometer langen Shoppingmeile in der Innenstadt, wo alle Läden und ein großes Parkhaus unter einem Dach vereint sind.

Die meisten Göteborger Geschäfte befinden sich in den attraktiven Vierteln innerhalb des Wallgrabens. Hier locken kleine Spezialläden neben Filialen der großen Ketten. In den Straßen Magasinsgatan, Vallgatan und Södra Larmgatan ist ein kreatives Zentrum entstanden: Zwischen Cafés und Vintage-Boutiquen bereichern junge lokale Designer das Angebot.

Die Kungsportsavenyn, im Volksmund kurz Avenyn genannt, ist die Prachtstraße Göteborgs. Hier und in den Nebenstraßen sind alle großen Ketten anzutreffen. Neben exklusiven Modeboutiquen und ausgewählten Marken-Stores gibt es hier auch teure Restaurants und angesagte Bars.

Im Altstadtviertel Haga kann man viele kleine Kuriositäten-, Design- und Antikläden entdecken.
Im Linné-Viertel liegen Modegeschäfte, trendige Restaurants und Läden mit alternativer oder eleganter Ausrichtung dicht beieinander. (Quelle: u.a. Stadtführer auf goeteborg.com)

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