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Die Stadt zählt zu den ältesten Teneriffas, hat aber kaum Ausstrahlung. Längst sollten die alten Wohnhäuser von 1900 wieder aufgemöbelt werden. Aber an der zentralen und der Plaza San Pedro wurde das koloniale Erbe bewahrt.

Zentrum

Neben der Iglesia del Convento de Santo Domingo (17. Jh.) ist – in einem Dominikanerkloster – das Rathaus untergebracht. Ein Herrenhaus aus dem 16. Jh. wurde zum Hotel Domingo mit Restaurant umgewandelt. Sonntagvormittag findet ein kleiner, aber feiner Bauernmarkt vor der Klosterkirche statt. In der Tasca La Zapatería gibt es guten Kaffee. Etwas unterhalb steht die Iglesia de San Pedro aus dem 18. Jahrhundert. Touristen sieht man kaum im Städtchen. Wenn doch, kommen sie meist zu den nahen »Pyramiden«.

Puertito de Güímar

Nach beschaulichem Winter erwacht der Ort rund ums Hafenbekken (Autobahn, Salida 11). Über Leitern gelangt man ins Wasser oder sonnt sich auf Holzplanken. Einheimische bestellen hier sonntags in den Terrassenlokalen (ok: La Charcada) einfache Fischgerichte. Die Meerespromenade entlang des geschützten Strandes (bis zum Club Nautico) verliert durch hässliche Neubauten.