Nationalparks in den USA: Alle Informationen im Überblick

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Nicht nur bei ausländischen Amerika-Touristen ist der Besuch eines Nationalparks in den USA ein Muss, auch viele Einheimische verbringen dort gerne ihren Urlaub – zur Auswahl stehen insgesamt 58 Parks, jährlich verzeichnen diese etwa 270 Millionen Besucher. Tipps für US-Reisende finden sich online auf Spezialseiten.

 

Der spektakuläre Glacier National Park in Montana, im Nordwesten der USA - copyright NPS.gov

Einem Alligator tief in die Augen blicken – das ist in den Everglades in Florida möglich. Der Grand Canyon bietet mit seinen einmaligen Schluchten atemberaubende Ansichten. Entspannung pur wartet z.B. in den heißen Quellen im Yellowstone.

Eine Online-Plattform für USA-Reisende bietet eine umfangreiche Übersicht über Nationalparks in den USA, deren Besuch besonders lohnenswert ist: Arches Nationalpark in Utah, Badlands Nationalpark in South Dakota, Bryce Canyon Nationalpark in Utah, Capitol Reef Nationalpark in Utah, Everglades Nationalpark in Florida, Great Basin Nationalpark in Nevada, Mesa Verde Nationalpark in Colorado, Saguaro Nationalpark in Arizona, Yellowstone Nationalpark in Wyoming, Zion Nationalpark in Utah.

In jedem Nationalpark in den USA findet sich eine typische Landschaftsform mit ihren Besonderheiten, was viele Besucher anzieht – vor allem in den großen Anlagen wird außerdem touristischer Komfort nach westlichen Standards geboten. So gerät es manchmal in den Hintergrund, dass man sich eigentlich nicht in einem Freizeitpark befindet – der eigentliche Zweck der heutigen Nationalparks ist nämlich der Schutz und Erhalt der Natur.  Das Halten der Balance zwischen wirtschaftlichen und ökologischen Interessen ist vor allem in der Hauptsaison nicht immer einfach – auch wenn Zugangsbegrenzungen greifen können. Dies sollte man sich auch als Reisender vor Auge halten, wenn man einen Besuch in den Nationalparks in den USA plant.

Die Seite USATipps.de bietet in diesem Zusammenhang eine gute Einführung und erklärt beispielsweise die genaue Bedeutung der englischen Begriffe, die für die Schutzgebiete und Schutzobjekte in den Nationalparks stehen. Auch ein Einblick in die Verwaltung der Nationalparks wird geboten.Interessant für die Reiseplanung und das Urlaubsbudget sind auch die Informationen in Bezug auf die Eintritte, welche für die meisten Nationalparks bezahlt werden müssen.

Möchte man im Rahmen seines US-Aufenthaltes nicht nur mehrere Parks, sondern auch etwa Monuments, Historic Sites oder Recreation Areas, empfiehlt sich der sogenannte America the Beautiful – the National Parks and Federal Recreational Lands Pass. Auch darüber erfährt man auf der Plattform zum Thema Nationalparks in den USA Genaueres.