Suche innerhalb von reisebuch.de

Urlaubserinnerungen: Tipps zur Gestaltung eines Reisefotobuchs


Kategorie: Travel News ǀ

Der Urlaub ist für viele die schönste Zeit des Jahres, die meisten verknüpfen damit einmalige Erlebnisse und besondere Momente – auf Reisen bleiben genügend Zeit und Muße, diese mit der Kamera festzuhalten. Und wer aus diesen Bildern ein Urlaubsfotobuch gestaltet, hat beim Ansehen später gleich noch mehr Freude an den Erinnerungen.

Das ganz persönliche Fotobuch - individuell gestaltet; (c)rosemood.de

Ein Reisefotobuch eignet sich optimal dazu, die schönsten Urlaubsfotos immer griffbereit zu haben und auch Freunden und der Familie präsentieren zu können. Wer sich nach der Reise die Zeit nimmt, ein solches Fotobuch zu gestalten, kann in tollen Erinnerungen schwelgen und sorgt dafür, dass diese nicht in den Untiefen des Computers verschwinden.

Vielfältige Möglichkeiten, wie sich ein Fotobuch erstellen lässt, bietet – seit mehr als zehn Jahren – das „Atelier Rosemood“ aus Frankreich, das sich ursprünglich auf die Produktion von originell und modern gestalteten Geburtskarten spezialisiert hat – die Designs stammen von internationalen Designern. Längst umfasst das Repertoire auch vielfältige Fotobücher mit Stoffeinband im Format 25 x 25 cm sowie Hardcover und Softcover im Quadrat-, Quer- und Hochformat: 20 x 20 cm oder 25 x 25 cm, 22 x 28,6 und 28,6 x 22. Sein eigenes Fotobuch mit Urlaubserinnerungen kann man im einfach zu bedienenden Editor gestalten. Der Service bei Atelier Rosemood ermöglicht ein optimales Endergebnis: Die Korrektur von Texten mit einer Anzahl von bis zu 500 Wörtern ist inkludiert (bei mehr Wörtern ist dies gegen Aufpreis möglich), außerdem erfolgen eine Feinabstimmung des Seitenlayouts, eine fortgeschrittene Retusche des Titelbildes und eine automatische Retusche der Innenseiten

Was ist bei der Gestaltung des Fotobuchs zu beachten?

Sie fängt bereits während des Urlaubs beim Fotografieren von passenden Szenen und Motiven an. Alle wichtigen Urlaubsstationen sollten festgehalten werden: Um die Atmosphäre vor Ort einzufangen, lassen sich beispielsweise Details in der Unterkunft wie die einmalige Aussicht vom Balkon aus oder der geschmackvoll dekorierte Mittagsteller im Restaurant fotografieren. Ein besonderer Tipp: Wer später den Hintergrund im Fotobuch mit Urlaubsmotiven gestalten will, kann Bilder von Sand, einen Ausschnitt des Meeres oder ähnliche Ansichten – unbedingt solche mit wenig Details und Farben – fotografieren. Auch Fotos von Eintritts- und Fahrtickets haben später Platz im Reisefotobuch.

Nach dem Urlaub ist es wichtig, bei der Gestaltung des Fotobuches, einen roten Faden zu finden – das funktioniert am besten beim Sortieren der Bilder: So ist es möglich, diese geografisch oder chronologisch zu ordnen. Bei einer Rundreise lässt sich eine Landkarte mit der jeweiligen Route und den wesentlichen Punkten ins Fotobuch integrieren. Insbesondere die erste und letzte Seite des Buches sollten dem roten Faden entsprechen: Wer es chronologisch gliedert, wählt ein Foto aus dem Flugzeug als Ende – passend sind aber auch Ansichten von Sonnenuntergängen. Diese zeigen, dass etwas endet. Die erste Seite hingegen symbolisiert den Beginn der Reise und lädt zum Betrachten ein: Ideal eignet sich hier beispielsweise ein Durchblick durch ein Tor oder bei einer Schiffsreise ein Blick auf eine Hafenansicht. Pro Seite sollte generell nicht mehr als ein Thema oder Ort behandelt werden. Für den Einband ist ein markantes Landschaftsbild geeignet, aber auch ein Selfie von allen Mitreisenden vor einer Sehenswürdigkeit oder einem für das Urlaubsland charakteristischen Hintergrund.

Generell gilt bei der Gestaltung von Fotobüchern: Weniger ist mehr – nicht zu viele Bilder auf einer Doppelseite unterbringen! Besonders gelungene Fotos dürfen sich auch auf eine ganze Seite oder Doppelseite erstrecken. Vollformatige Bilder zwischendurch entspannen das Auge des Betrachters. Wer dabei weitere Fotos unterbringen möchte, setzt auf eindeutige Größenunterschiede: Das wirkt ordentlich und ansprechend! Auflockernd wirken Reiseanekdoten, das Urlaubsmotto als Spruch oder passende literarische Zitate.

Sind schließlich alle Bilder untergebracht, ist es wichtig, den gesamten Ablauf zu kontrollieren: Abwechslung ist hier gefragt. Im Idealfall wechseln sich Seiten mit wenigen großen Fotos mit solchen mit kleineren Bildern ab. Wer hier Ideen benötigt, wirft einen Blick in Reisemagazinen – hier findet sich Inspiration für die Gestaltung von Seiten: beispielsweise, wie man mehrere kleine Fotos in einem Kasten zusammenfasst.