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Safari

Populär ist hier die Kilimanjaro Safari, bei der man wie auf einer echten Safari im offenen Jeep durch eine erstaunlich echt nachgebildete Savanne fährt. Dabei bleibt die afrikanische Tierwelt häufig leider auf Distanz. Ganz ohne Show, und sei sie noch so simpel, wäre die Safari aber keine Disney-Attraktion. Die Jeepinsassen werden zunächst Zeuge von Wildfrevel an Elefanten, und danach der Verfolgung der Bösewichter. Am Ende steht die Verhaftung der Wilderer. Die Safari ist eine der wenigen Fahrten in Disney World, die jedes Mal etwas anders läuft, weil man Tiere an immer wieder anderen Stellen sieht. Disney versucht zwar mit allerlei Tricks – z.B. mit beheizten Felsen – Tiere an bestimmte Plätze entlang der Jeeproute zu locken, aber das klappt nur bedingt.

Lehrpfad

Der Pangani Forest Exploration Trail muss zu Fuß erkundet werden, und das lohnt sich auch. Dort sind neben üppiger Vegetation Nilpferde und Gorillas die Hauptattraktion. Im Harambe Village erholt man sich schließlich von der Besichtigung Afrikas, probiert als afrikanisch ausgegebene Speisen und Getränke und findet die passenden Souvenirs.


Rafikis Planet Watch

Von Harambe kann, wer will, im Wildlife Express, einem »britischen« Zug aus der Kolonialzeit Indiens, zur Conservation Station fahren. Bereits während der Fahrt belehrt man die Passagiere über die Logistik des Parks, darüber, wo die Tiere nachts bleiben, etc. In der Conservation Station geht’s um Artenschutz und Pflege kranker Tiere. Ein Streichelzoo heißt hier Affection Section.

Asien

Auch im »asiatischen« Bereich, der sich im Wesentlichen auf Indien beschränkt, sind Landschaft, Bauten, Vegetation und Tierbesatz perfekt aufeinander abgestimmt. Im Zentrum befindet sich die Ortschaft Anandapur mit der üblichen Infrastruktur. Auf einem Spaziergang durch den Maharajah Jungle sieht man exotische Vögel, Fledermäuse, Affen und Tiger. Das Tigergehege ist eindrucksvoll: dicht bepflanzt und in die malerischen Ruinen eines Maharadscha-Palastes integriert. Auf dem Wildwasser-Bootstrip Kali River Rapids geht es an Bambuswäldern und Tempeln vorbei mit hoher Geschwindigkeit den reißenden Kali River hinunter. Diese Fahrt ist nur bei warmem Wetter zu empfehlen, denn die Passagiere der Rundflösse werden oft bis auf die Haut nass. Und schließlich geht in der märchenhaften Show Flights of Wonder at Caravan Stage ein kleiner Junge mit dem Sagenvogel Phönix auf die Reise.

Expedition Everest

Mit rund 60m Höhe weithin sichtbar ist in Florida seit 2006 der Mount Everest, Kulisse und Gipfelpunkt eines Super-Rollercoasters. Die Achterbahn läuft durch Bambusdschungel in der Ebene, durch Eishöhlen und über Gletscher auf das Himalajamassiv.


Dinoland USA

Der letzte Bereich bezieht sich auf die Welt der Dinosaurier. Im Boneyard können die Besucher im Sand nach Disney-Dinosaurierknochen graben. Der Cretaceuos Trail ist eine Art Lehrpfad, der sich auf Tiere wie Krokodile und Schildkröten bezieht, deren Vorfahren noch aus der Dinosaurierzeit stammen.

Achterbahn

Der erste Rollercoaster im Animal Kingdom war Primeval Whirl, eine »Primaten Achterbahn«, deren Wagen sich während der Aufund Ab-Fahrt noch um sich selbst drehen.

Dinosaur

Highlight des Dinoland USA ist indessen der Ride Di nosaur, ein wilder, furchterregender Trip (»Zeitreise«) in die Welt der Dinos.

Gastronomie

Im Animal Kingdom sind attraktive Eateries
Flame Tree Barbecue im Safari Village und das
Rainforest Café am Eingang (auch von außerhalb des Parks zugänglich),
wo man in einem schummrig grünbunten Plastikdschungel voller exotischer Früchte und Vögel sitzt. Mittlerweile auch in Downtown Disney, im Sawgrass Mills Outlet Center in Fort Lauderdale und in vielen Städten.