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Die Miete eines Campers in den USA und Kanada, Teil II


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Fazit zur Vorbuchung des Campers

Vorteile Vorbuchung

Nicht zuletzt die erläuterten, relativ komplizierten Miet- und Haftungskonditionen sprechen für eine Buchung vor der Reise. Denn zunächst einmal hat man Zeit zum Vergleich von Bedingungen und Preisen. Und außerdem ist dann der heimische Veranstalter Vertragspartner (wenn auch nur mittelbar). Bei individueller Buchung vor Ort kann es schwerer sein, ggf. auftretende Probleme sachgerecht zu klären oder Erstattungen zähne knirschend beglichener oder vom Kreditkartenkonto abgebuchter ungerechtfertigter Zahlungen durchzusetzen. Bei Reiseabsichten
zwischen Anfang Juni und Mitte September ist es zudem schwer, überhaupt noch vor Ort noch ein passendes Fahrzeug zu finden.

Ob die Vorausbuchung auch kostenmäßig die beste Lösung ist, hängt von den Dollarkursen ab. Die Preise der Veranstalter werden auf der Basis des Kurses vom Herbst des Vorjahres festgelegt und bei starker Kurschwankung noch ein wenig nachkorrigiert. Sinkt der Kurs im Laufe des Folgejahres stark, kann es zwar sein,
dass die Campermiete in €uro oder sFr direkt vor Ort ein bisschen weniger kostet, steigt er aber, ist die Voraus buchung erst recht die beste Alternative.



Empfehlung

Letztlich gilt: Wer über eine begrenzte und datenmäßig festgelegte Urlaubszeit verfügt, tut immer gut daran, hier zu buchen. Ersparter Stress und Zeitverlust drüben würden sogar gewisse Mehrkosten rechtfertigten. Aber davon kann zur Zeit bei Kursen um $1,40 für den Euro keine Rede sein. Für eine Miete direkt in Canada statt über einen Anbieter bei uns spricht erst recht nichts. Soweit ersichtlich, zahlt man dort eher noch mehr.

Am besten fährt, wer vor der endgültigen Buchung (für den Sommer zeitig!) fleißig Katalog-und/oder Internetangebote vergleicht.

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Hier finden Sie mehr Informationen über Typen und Aufbauprinzipien von Campervans und Wohnmobilen in den USA