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Es Mercadal liegt ziemlich genau in der Inselmitte – ein sympathischer, etwas verschlafener Ort mit nur 2.400 Einwohnern im Schatten des Berges El Toro. Die weiß gekalkten, eng aneinander gebauten Häuschen und eine Hand voll malerischer Gassen sind einen kurzen Abstecher wert. Nicht zuletzt ist Es Mercadal wegen einiger Restaurants mit typisch menorquinischer Küche bekannt. Eine weitere Besonderheit des Ortes sind die Konditoreien mit Menorca-typischen Zuckerwaren und Gebäck.

 

Es Mercadal - Sehenswürdigkeiten

Die Sehenswürdigkeiten des Ortes beschränken sich auf eine Wasserzisterne aus der Zeit des britischen Gouverneurs Kane sowie auf eine für das Ortsbild markante Windmühle. Lohnenswertere Anlaufpunkte sind Restaurants und Konditoreien, aber auch einige Geschäfte, in denen man die typisch menorquinischen Sandalen, die Avarcas, kaufen kann.

In der näheren Umgebung – linkerhand an der Schnellstraße, wenn man aus Maó kommt – steht ein bizarr geformter Felsen, dessen Silhouette entfernt an einen Indianerkopf erinnert und deshalb Sa Penya de s’Índio genannt wird. Auf der rechten Straßenseite in Höhe des Felsens gibt es einen Picknickplatz, der aber durch die unmittelbare Nähe zum Verkehr der Schnellstraße nicht sonderlich erfreulich ist.