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Typisch italienisch!

Florenz - typisch italienisch?!! CC0

„Ein Land, in dem es im Schatten mehr Sonnenschein gibt als in England unter wolkenlosem Himmel.“

 

Italien ist berühmt für kulinarische Spezialitäten wie Pizza, Spagetti, Cappuccino, Eis, Wein und Käse. Denkt man an Italien, fallen einem spontan Begriffe wie Rom, Papst, Vatikanstaat, Petersdom, Fiat, Vespa, Ferrari, Venedig, Michelangelo, das Kolosseum, Pompeji, Vesuv und Ätna ein.

 

Was kann man als typisch italienisch bezeichnen?

  1. Mit Italien verbindet man vor allen Dingen Rom, „die ewige Stadt“. Der Beiname rührt daher, dass Rom in der Antike viele Jahre die Hauptstadt des „Römischen Reiches“ war. Innerhalb Roms befindet sich der Vatikanstaat, der kleinste allgemein anerkannte Staat der Welt und Wohnsitz des Papstes. Im Vatikanstaat liegt der Petersdom, eines der größten Kirchengebäude der Welt, sowie die Sixtinische Kapelle, in der Fresken des berühmten italienischen Malers und Bildhauers Michelangelo zu sehen sind. In Rom gibt es viele weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie das Kolosseum, die Spanische Treppe, der Trevi-Brunnen und das Forum Romanum.
  2. Denkt man an italienisches Essen, denkt man unwillkürlich an Pizza. Die Pizza ist ein würzig belegtes Fladenbrot, das vor dem Backen mit allerlei Zutaten belegt wird. Erfunden wurde sie vermutlich in Neapel. In Italien ist sie praktisch in jedem Restaurant auf der Speisekarte zu finden.
  3. Spagetti fehlen ebenfalls auf keiner Speisekarte in Italien, wobei sie im Gegensatz zu Deutschland keine Hauptspeise sind, sondern Teil eines mehrgängigen Menüs. Erfunden wurden die Spagetti jedoch nicht in Italien, sondern in China, was 4000 Jahre alte Nudelfunde beweisen.

  1. Den besten Cappuccino der Welt genießt man in Italien. Er besteht zu etwa gleichen Teilen aus Espresso, heißer Milch und heißem Milchschaum. Die Italiener nehmen ihn fast ausschließlich zum Frühstück ein. Der Name Cappuccino leitet sich von den Kapuzinermönchen ab, deren Kuttenfarbe in etwa dem Braunton eines Cappuccinos entsprach.
  2. Automarken wie Fiat und Ferrari haben ihren Firmensitz in Italien. Die italienische Automarke Ferrari ist durch Sportwagen berühmt geworden. Enzo Ferrari, ein ehemaliger Rennfahrer, gründete das Unternehmen 1947. Heute gehört es zu 90 Prozent dem Fiat-Konzern.
  3. Die Vespa ist aus Italien nicht wegzudenken. Wo man auch hinkommt, die Straßen sind voll mit diesen Motorrollern. Die erste Vespa kam 1946 auf den Markt, sie war als einfaches, sparsames Fortbewegungsmittel konzipiert. Aufgrund ihres zeitlosen Designs ist die Vespa heute noch genauso so beliebt wie früher.