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Costa Adeje (18)

Playa Torviscas
Die beige-graue Sandbucht direkt im Anschluß an den Yachthafen Puerto Colón ist meist mehr als gut besucht: ein typischer Touristenstrand mit allem, was dazu gehört: Geschäfte, Restaurants, Cafes etc. – und dicken Hotelklötzen dahinter.
Anfahrt: Autobahn Salida #30, dann Ausschilderung »Puerto Colón«.

Playa de Fañabé
Die Playa de Fañabé (700 m) zählt zu den schönsten zwischen Los Christianos und Las Galetas. Der beigefarbene Sand wird durch ein Unterwasserriff geschützt. Der Strandabschnitt verliert leider durch eine doppelstöckige Promenade mit Läden und Lokalen aus Beton. Aber die Wasserqualität ist dort erstklassig.
Anfahrt: Autobahn Salida #31, dann zum Hotel Jardines de Nivaria.

Playa del Duque
Der hellgraue Strand vor dem Luxushotel Bahía del Duque beginnt am kastellartigen Komplex auf einer Felsnase, die ihn gut gegen die Wellen abschirmt. Cafés und Bistros unter Palmen und Stroh-Sonnenschirmen, als sei man in der Karibik. Alles ist sehr gepflegt, der Strand exklusiver als die Playa Fañabé und das Wasser bestens. Die Playa Enramada, ein 800 m langer dunkler Sandstrand (aufgeschüttet), liegt fast schon in La Caleta.
Anfahrt: Ab Autobahn Salida #30 den Schildern Playa del Duque folgen.

La Caleta (19)

In La Caleta führen Leitern von kleinen glatten Felsplateaus hinunter zum Meer. Hinter den Apartments am westlichen Dorfrand (Zugang über die Treppen zwischen den Gebäuden) führt ein Pfad zu mehreren Buchten (u.a. zur Playa Hernandez; 30 min).
Anfahrt: Autobahn Salida #31, dann Richtung La Caleta.

Bereich Westküste

El Puertito (20)

Unmittelbar vor der kleinen Fischersiedlung El Puertito liegt auf einer Felsnase die Halle einer stillgelegten Bananen-Packanlage, dahinter ein 500 m langer Strand (ohne Service). Im Sommer wird dort viel wild gecampt, aber im Winter ist es werktags ruhig. Die Küste zwischen La Caleta und El Puertito (2 km Luftlinie) ist ein Geheimtip für ankernde Segler. Hier fehlt noch jede Bebauung.
Wer einsame Buchten sucht, durchquert El Puertito zu Fuß und findet glatte Felsen am Meer. Wunderbares Wasser. Fußfaule mieten sich am Strand von El Puertito ein gelbes Seekajak und paddeln um die Ecke; täglich 10-18 Uhr.
Anfahrt: Von der Südautobahn-Verlängerung (TF 82, Richtung Guía de Isora) nach links auf die TF 47 Richtung Playa San Juan abbiegen. Am Ortseingang von Armeñime geht es in einer scharfen Rechtskurve links ab in Richtung Meer nach Bahia Principe/El Puertito.

Playa San Juan; Alcalá (20)

San Juan: Jüngst erweitert: ruhiges Sandstrandleben mit Service am Hafen; mit Küsten-Promenade und angenehmen Cafés;
Alacalá: Gut geschützte kleine Felsbucht. Der schwarze Steinstrand wird unterbrochen von einer Slipanlage für Fischerboote (dort Meereinstieg). Diverse Cafés und Restaurants.
Anfahrten: Die TF 47(siehe oben El Puertito (no.20)) weiter Richtung Los Gigantes

Puerto de Santiago (21)

Playa de la Arena
Ein 400 m schwarzer, feiner Sandstrand in einer geschwungenen Bucht – das hat Investoren nicht ruhen lassen. Oberhalb der gartenähnlichen Promenade wurde viel zu masssiv und eng gebaut. An der dahinter verlaufenden Durchgangsstraße reihen sich Shops und Restaurants dicht an dicht. Für die vielen Gäste der Hotels und Apartmentanlagen ist der an sich schöne Strand ab
mittlerer Auslastung der Ortskapazitäten zu klein.
Anfahrt: Von der TF 47 auf die Küstenstraße Richtung Puerto de Santiago.

Tipp: Dem Trubel der Playa de la Arena entkommt, wer die verschwiegene Bucht an der Felsnase Punta Negra findet (unmittelbar südlich der Playa de la Arena): von der Calle Punta Negra biegt die Calle El Drago links ab, von der wiederum eine Schleife nach rechts abzweigt. Ein paar Stufen führen dort hinab ans Wasser.

Los Gigantes (22)

Das eng bebaute Los Gigantes bietet drei Badestellen am Meer: Der kleine graue Sandstrand Playa los Guios liegt etwas versteckt hinter dem Sporthafen mit tollem Blick auf die namensgebenden gigantischen Felswände. Tretboote, Liegen und Sonnenschirme. Außerdem gibt es zwei Meerwasserpools (El Laguillo und Club Oasis, beide Eintritt); sie liegen links der Hafenmauer.

Äußerst reizvoll ist die Lage eines ins Meer gebauten Naturpools auf der Landzunge Isla Cangrejos, auch Crab Island genannt.
Anfahrt: Auf der TF 47 bzw. TF 454 nach Los Gigantes hinein und dort auf die Ausschilderung achten.

Nordküste

Faro de Teno (23)

Wer an der äußersten Nordwestecke beim Faro de Teno baden möchte, findet den Weg ins Wasser bei den Fischerbooten über die Bootsrampe oder (noch schöner!) hinter dem Leuchtturm über Treppen und Leitern. Ein lauschiges Fleckchen besonders bei Sonnenuntergang. Keinerlei Service.
Anfahrt: Die TF 445 westlich von Buenavista bis zum Kap fahren. Viele Verkehrsschilder unterwegs warnen zwar vor Steinschlag, bedeuten aber kein Durchfahrtsverbot. Bei akuter Steinschlaggefahr (nach Regenfällen) wird die Straße gesperrt.

Buenavista (24)

Playa las Arenas
Ein grandioser, versteckter Küstenabschnitt liegt unterhalb des Mirador Don Pompeyo: Die Straße TF 445 zum Punta/Faro de Teno hat nach ca. 2,5 km, ausgeschildert: »Buenavista Golf«, einen Abzweig ans Meer zur Playa las Arenas und weiteren Stränden: ca. 1.000 m dahinter geht es links ab nach Playa del Fraile, Charco Roque und Playa de las Mujeres. Dort befinden sich neben dem – etwas steinigen – schwarzen Sand auch kleine, natürliche Meerwasserpools.

Außer, dass man bei Buenavista ausgezeichnet schwimmen kann, lohnen der Besuch im Restaurant Burgado mit herrlicher Aussicht und ein Spaziergang auf der Küstenpromenade. Sie führt westlich zu den steinigen Stränden und den Pools Charco Roque in Lavaformationen und östlich (am Golfplatz entlang) zum kleinen Schwimmbad »Don Alonso«.

Los Silos (25)

Die große Piscina Municipal von Los Silos ist einen kleinen Abstecher von der Küstenstraße wert. Man schwimmt mit Meerblick im Atlantikwasser, aber geschützt vor dessen Brandung. Es liegt zwar am Rande eines wenig animierenden Neubaugebietes, ist aber im Winter wenig besucht. Mit Restaurant. Eintritt.
Anfahrt: Küstenstraße TF 42 bis Los Silos und an der küstenseitigen Tankstelle zum Meer abbiegen (ausgeschildert »Playa del Puertito«).

Garachico (26)

El Caletón
Die tief eingeschnittene Lavafelsküste (ein eingestürzter Lavatunnel, wurde mit geschickten Eingriffen zu einer einmaligen Badelandschaft gestaltet: Die offenen Becken (charcos) wurden mit schwarzem Vulkangestein unauffällig ergänzt, um vor der Brandung zu schützen. Dazwischen befinden sich Liegeflächen, Verbindungspfade und Treppchen. Sehr weit schwimmen kann man nicht, aber es macht Spaß, bei nicht allzu heftiger Brandung in diesen »Sprudelbecken« zu spaddeln. Kostenlos; Toiletten; Restauration.

Piscina
Für ehrgeiziges Streckenschwimmen eignet sich das benachbartestädtische Schwimmbad olympischer Ausmaße besser. Eintritt. Beide Bäder liegen in Garachico direkt an der Küstenstraße.

Playa de San Marcos (27)

Der sehr geschützt liegende Lavasandstrand (150 m) unterhalb von Icod im Fischerdorf San Marcos ist nicht nur bei Canarios ein beliebtes Wochenendziel. Eine kurze Promenade läuft entlang der teilweise zu Restaurants umgebauten ehemaligen Fischerhäuser. Duschen, Kabinen, Toiletten und Läden.
Anfahrt: Von der großen Küstenstraße TF 5 auf die TF 414 Richtung Meer nach San Marcos einbiegen (ca. 3 km).

Las Aguas (28)

Das Meerwasser-Schwimmbad (Eintritt) in Las Aguas liegt exponiert auf Felsen am Meer. Der Blick reicht weit über die spektakuläre Küste. Das Dorf bietet eine hübsche Kulisse und drei gute Lokale: Las Aguas (Reis), Escuela und Soltano (Fisch).
Anfahrt: Von der Küstenstraße TF 5 in San Juan de la Rambla auf die Ausschilderung »Las Aguas« achten. Ca. 1 km Zufahrt.

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