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Disney Themenpark - Magic Kingdom Teil 2


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Toontown

Der benachbarte Mickeys Toontown Fair zielt in erster Linie auf Kleinkinder und absolute Fans der Disney-Figuren. Toon ist eine Abkürzung für Cartoon. Und um die bekanntesten Cartoon- Charaktere geht es hier auch. Zudem sind Entenhausen (Duckburg), Mickeys Haus und Donalds Boot zu besichtigen, und zu den Autogrammstunden unterschreiben Goofy, Mickey, Minnie, Donald Duck, Onkel Dagobert (Uncle Scrooge McDuck) oder Tick, Trick und Track (Hewey, Dewey und Louie) persönlich.


Fantasyland

Auch im Bereich Fantasyland kann man auf den Spuren bekannter Disney-Figuren wandeln. Bei Peter Pan’s Flight etwa »fliegt« man wie Peter Pan über das nächtliche London.

Unbedingt ansehenswert ist die relativ neue 3D-Show Mickey’s PhilharMagic. Zwar handelt es sich um eine typisch Disney’ sche Zeichentrickgeschichte für Kinder, aber allein schon die technische Brillanz lohnt den Besuch auch für Erwachsene.

Der beliebteste Ride im Fantasyland ist It’s a Small World: per Boot schaukeln die Besucher durch Erdteilbereiche voller Kinderfiguren in verkitschten Trachten unterschiedlichster Kulturkreise, die in zahlreichen Sprachen endlos den »Ohrwurm« It’s a Small World singen. Obwohl hier naive Klischeevorstellungen von fremden Ländern noch verstärkt werden, ist nicht zu bestreiten, dass diese Fahrt nicht nur Kinder emotional anspricht. Sie versucht außerdem, zur Völkerverständigung beizutragen.

Auf weiteren, speziell für Kinder bis 10 Jahren gedachten, aber auch von vielen Erwachsenen ganz ohne Kinder genutzten Rides trifft man u.a. Winnie the Pooh, Schneewittchen und Dumbo, den fliegenden Elefanten.


Liberty Square

Rund um den Liberty Square, den Platz der Freiheit, steht die Geschichte der USA im Mittelpunkt: In der Hall of Presidents läuft ein Film über die amerikanische Verfassung, und alle 43 Präsidenten haben darin ihren kurzen Auftritt. Dabei richten Abraham Lincoln und der jeweils amtierende Präsident ein paar »persönliche« Worte ans Publikum.

Ganz nett ist die gemächliche Runde auf dem Liberty Square Riverboat um Tom Sawyer Island. Einen Höhepunkt bietet das englische Spukhaus The Haunted Mansion. Nach dem Überstehen gruseliger Fahrstuhlbewegungen geht es auf kleinen Wagen durch dunkle Räume vorbei an Spinnweben, Geistern, Grabsteinen und unheimlichen Vorkommnissen. Eine bessere Geisterbahn gibt es nicht.

Frontierland

Thema im Frontierland ist der Wilde Westen, und so läuft dort das Personal in Cowboystiefeln und -hüten herum. Ausgesprochen witzig und unterhaltsam ist das Country Bear Jamboree. Dafür benötigt man kaum Englischkenntnisse.

Als einer der besten Rides des Magic Kingdom gilt die Achterbahn Big Thunder Mountain Railroad. Sie ist nicht superschnell, aber führt auf einer relativ langen Strecke rund um einen Berg, durch mehrere Tunnel und »echte« Wildwest-Landschaft. Am ebenfalls populären Splash Mountain geht es in einem ausgehöhlten Baumstamm nach einem zahmen Anfang durch leichte Wildwasser zum krönenden Abschluss mit rasanter Geschwindigkeit einen Wasserfall hinunter.

Adventureland

Im »Abenteuerland« ist Exotik angesagt. Die Boote der Jungle Cruise schippern durch tropische Vegetation über Amazonas, Nil, Mekong und Kongo gleichzeitig. Lebensechte Krokodile, Elefanten und Affen aus Plastik säumen – von Robotern bewegt – die Ufer und erschrecken hier und dort die Bootspassagiere.

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